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02.09.2026

Es gibt immer die Möglichkeit großes Unrecht mit Wut und Aggression zu beantworten. Wenn die Tränen den Schmerz nicht mehr ausleiten können und das Schluchzen den Atem raubt und der vergangene, gerade passierende oder kommende Verlust unerträglich ist, bleibt alles was ist, manchmal nur ein Schütteln oder Zusammenbrechen des Körpers, ein Aufgeben in einer tiefe Traurigkeit. Und dann wächst oft wie eine steigende Flut, aus der Tiefe eine unerbittliche Wut und grenzenlose Aggression in berauschender Heftigkeit, die alles vernichten kann und möchte. Man kann das leben, genießen, sich in der Vernichtung von sich und anderen erfrischen und versuchen Genugtung zu erleben. Es ist eine Sackgasse in eine Endlosschleife.

Und zur gleichen Zeit gibt es eine stille Stimme, ein achtsames Gefühl, ein endloses Wissen der unzuerstörbaren Verbundheit. Ein leises Flüstern, das es immer auch einen anderen Weg gibt. Einen deutlich schwereren, mit mehr Arbeit und Vertrauen, Glauben und Liebe verbundenen Weg. Gewalt gegen sich und andere hat noch nie etwas verändert. Es war immer nur eine Einladung in eine neue Schleife der Ohnmacht, Verzweiflung, Angst und Schmerzen. Unendlich langweilig auf Dauer. Was in der Rückkehr ins spirituelle Sein passiert, ist ein Durchatmen, ein Loslassen, ein Spüren und ein Erkennen. Das Furchtbarste verliert und über die Zeit der Übung komplett an Macht. Die Möglichkeit stattdessen sein oder viele Leben zu retten. Leben zu schenken, Verbindung zu bewahren, zu lehren oder den Schmerz zu heilen, ist soooooo unendlich stärker. Es erhebt über den Schmerz und die Vergeltung und den Kreislauf.

Alles ist heilbar. Die Hilfe dafür ist immer da. Es darf die beste Entscheidung sein, die man wählt.

Wenn der schlimmste Verlust und der schon wieder Tod schon ausreichend oft selbst erlebt wurde, oder man keine Kraft, Angst oder Trennung in sich hat, kann das was passiert nicht mehr so schlimm sein. Unerträglicher Schmerz trennt aus dem eigenen Ich des menschlichen Seins hinaus. Es stehen auf einmal zwei Ichs da. Und manchmal sieht man bei einer Person, so viele hinausgeschmerzte Ichs neben der Person stehen, leise folgend oder still und vorwurfsvoll im Schmerz verharrend. Es mag helfen die Gewalt gegen sich zu beenden, um Schmerz zu heilen. Es können die menschlichen Verbindungen, Familie oder Freunde sein, die halten und den friedvollen bewahren. Und manchmal ist es nur eine warme Umarmung von Mensch oder Tier oder einer tröstenden Energie. Es gibt immer die Möglichkeit sich für das eigene und das Leben der anderen zu entscheiden. Niemand der Unrecht getan hat, kommt damit oder irgendwas davon. Es holt die Resonanz einen immer ein. So bleibt vielleicht nur ein Leben oder zwei zu retten oder jemanden die Hand zu reichen, den es gerade innerlich zerreisst. Ich kann das. Schon seit Kindheitstagen. Ich kann manchmal Menschen zusammensetzen, mit sich und ihrem Weg verbinden, die es innerlich so oft zerrissen kann. Manchmal ist erstaunlich oft in den letzten 22 Jahren. Ich mache es beruflich. Es erlaubt mir mehr Zeit dafür zu verwenden. Es hilft selbst zu lernen was ich zu lernen habe und es macht frei und lässt unwichtige Alltagsspielereien unwichtig sein. Was bleibt ist ein gemeinsames Ein- und Ausatmen durch alles hindurch. Viel Liebe, viel Hoffnung, viel was sich verändert, wächst und anders ist. Und eine große Demut es schenken zu dürfen.

Wenn alles schief geht, ist es besser langsamer, statt schneller zu werden.

Wenn alle dich verlassen, ist es ein excellenter Moment sich selbst neu zu finden. Und dann auch andere.

Wenn es todernst ist, kann Lebenslachend alles verändern.

Wenn nichts mehr geht, ist es immer ein Neuanfang.

In Summe bleibt vielleicht nur die Entscheidung, wer und was für sich man sein möchte und was man mit der Zeit hier so anstellen möchte. Das Beste, das Einfachste oder das einfach Beste. ;-) :-)

02.09.2026

Das Leben kann schon ein bunter Blumenstrauß sein, selbst wenn alles viel wird, zuviel war und das Leben und die Liebe Haken schlägt wie ein Feldhase auf der Flucht oder die Grausamkeiten von anderen zu viel werden, darf es in der Ruhe und Stille der eigenen Übungen und des Seins eine Kraftquelle geben. Im tiefen Ausatmen liegt stets die Chance alles im Außen sein zu lassen. Ceuta und Nepal, Iran und USA, der russische Angriffskrieg und all das unsagbare Leid, darf in den kleinen selbstlosen Geschenken für andere Seelen, die Herzen offen halten. Oft ist es nur die Hoffnung, die Menschen noch am Leben hält. Die Hoffnung auf etwas. Man sollte niemanden die Hoffnung nehmen, der sonst nichts mehr hat. Das eigenen Herz darf immer in den Gedanken, Worten und Taten offen bleiben, denn offene Herzen erschaffen die vielen kleinen und großen Wunder, die Leben retten und Hoffnung erschaffen.

Es ist erstaunlich oft die eine Antwort, die auf so viele Fragen passt. Es darf sein, dass die eine Antwort, die ich meine, ermöglicht das Rüttelkino des Lebens zu ertragen oder zumindest immer weiter zu machen. Es ist die Antwort, warum man in die Ruhe und das eigene Sein zurückfindet. Und die Antwort ist sehr ansteckend für andere. In einem offenen Herzen wird sie Wurzeln schlagen. Für verschlossene Herzen wird sie eine leere längst vergessene Phrase und völlig machtlos sein. Und denoch kann sie das eigene Hiersein und alles was man tut in einem Wort und Gefühl erklären. Die Antwort macht ruhig und selbstlos, kann ein Lebensinhalt und einen Beruf erschaffen, anderen helfen, obwohl man selber nicht mehr kann und Leiden und Tod irrelevant machen. Sie macht frei und glücklich, mächtig im Sanften verändern und ohnmöchtig mit einem wärme schenkenden Lächeln. Eine Antwort auf so viel kann Liebe sein.

Es kann es wert sein, an der eigenen Scheinheiligkeit, den eigenen Widersprüchen, den gescheiterten Versuchen und den schlimmsten Niederlagen zu wachsen. Ehrlichkeit mit sich und dem was war und ist erlaubt authentische Liebe zu sich und zu anderen.

Leben, Sterben, Mensch oder Tier sein, ist alles eins, wenn man es so spürt. Inkarnieren oder sonst eine beliebige Spiritualität, kann sehr nachhaltig, bio und lustig sein. ;-):-)

Seele spürt Entwicklung nicht, kann sie nur erfahren.

Verzeihen ist nicht immer etwas in der eigenen oder fremden Menschenhand, es darf auch vertrauensvoll in größere Hände gelegt werden. In einer absolutzen Liebe gibt es keine Schuld, nur Liebe und Entwicklung. Es entsteht eine eigene Mitte und die heilt alles was war, ist oder sein wird. Vielleicht schenkt das Leben und Leiden und alles was ist erst inneren Frieden. Dann ist es aber ziemlich entspannt. Für 3 Sekunden ode für immer. Beides sehr beeindruckend.

Es gibt einen Punkt, wo Angst nicht mehr ist. Was ist, darf sein..., werden oder selbst erschaffen, nur noch Vertrauen und Wissen sein.

13.08.2026

Es gibt Momente, in denen die Zeit still steht. Eine Sonnenfinsternis kann einer dieser Momente sein. Außer man verpasst sie. Dann passiert erstaunlich immer etwas womit man vielleicht nicht gerechnet oder es geplant hat und man begegnet der scheinbar identischen Kopie einer Katze, die vor zwei Jahren gestorben ist. Manchesmal läuft es so gar nicht wie geplant und dennoch scheinbar genau nach Plan.

Es ist nicht immer leicht positiv zu bleiben. Seinem oder Ihrem oder dem Weg und tun der anderen zu vertrauen. Es hilft aber ungemein es trotzdem zu tun. Lieber Vertrauen und Lieben und Leben, Heilen und Vergeben, neu erschaffen und Lachen, wenn alles nur noch in der Dunkelheit zu versinken droht. Vielleicht ist es eine der stärksten Antworten auf das was passiert im Lachen, der Liebe und der Hoffnung zu bleiben. Was immer einen quält oder von sich entfernt darf gehen. Wer oder was gemein oder ungerecht ist, darf woanders beschäftigen, nicht im eigenen denken oder sein. Was immer Verzweiflung erschafft, kann einer großen Leichtigkeit in einer verpassten Sonnenfinsternis weichen. Es darf immer ein Anfang sein. Jeden Tag oder nach jeder Sonnenfinsternis oder dem was einfach passieren möchte. :-)

Die Hassen wollen, werden es auch tun. Die Gierigen, die Angst über Besitz kompensieren wollen, werden Gier weiter leben wollen. Die Denunzianten werden Selbstwert und Selbstvertrauen über denunzieren haben wollen. Wer Egoistisches oder Böses tun möchten, wer sein Herz verschließen möchte, weil erlittene Gewalt keine Endpunkt und keine Heilung gefunden hat, wird Schlimmstes auch weiter tun. Man darf den Menschen ihren Weg und das wie und wann ihrer Entwicklung lassen. Man darf Abstand Abstand halten und man kann Toleranz, Liebe, Hilfe, Hoffnung und ein Lächeln sein. Zweiteres macht glücklich. Und frei. :-) Man darf helfen, wenn man eingeladen ist. Wenn nicht, darf bis muss man Grenzen setzen.

In Summe bleibt vielleicht nur der Liebe und seinem Weg und sich zu vertrauen alles meistern zu können, ganz egal wer über Verstand und alles bestimmende schlaues Ego, wertet, vorschreibt oder sich über Dich stellt. :-)

Also, Auf das was da noch kommt! - ein Freudentänzchen - es kann nur toll oder Entwicklung sein, - schlimmer kanns nicht werden. :-)

21.07.2026

Es gibt neue noch bewegungsfreudigere und unterschiedliche Stellvertreterfiguren für die Aufstellungen in den Beratungen. Es war sehr ergebnisreich, mit Figuren und Abläufen und Energien, Vergangenheit, Gegenwart, eine mögliche Zukunft oder auch schwerwiegende Themen oder leichte Aufgaben mit viel intuitivem Spüren neu und in 3D zu betrachten und zu bewegen und aufzulösen. Im Regelfall dauern die Aufstellungen mit Vor- und Nachgespräche allerdings bis zu zwei Stunden. Es war wieder sehr erfolgreich und hat viel Klarheit, neue Erkenntnisse und Wege gezeigt. Es ist langsamer, als die Arbeit mit mir ohne Figuren, aber dafür kann man mehr in das Berühren und das Spüren der Energien, der Stellvertreter und der eigenen Position tauchen.

Leben und Tod waren wieder sehr nahe in den letzten Beratungen. Der Tod kann sehr schnell und überraschend kommen und so wie alle guten und heftigen Ereignisse überraschend und massiv seinen Raum einfordern. Liebe hilft mit dem sterben, dem Verlust, der Trauer und der Heilung umzugehen und sie zu meistern. Um so wichtiger erscheint es, jeden Tag zu etwas ganz Besonderem zu machen. Mit jedem Menschen, jeder Seele, jedem Tier und allem, dem man seine Liebe schenkt, oder das außergewöhnliche Wunder erfährt geliebt zu werden. Und vielleicht sogar mit einem mutigen Lächeln. :-)

Manchmal kennt das Leben kein "Es ist genug" oder "Mach das es endlich aufhört." verhallt scheinbar ungehört. Es ist genug und es darf aufhören und sich verändern. Annehmen, das Bestmögliche tun und immer wieder und weiter tun, Vertrauen und Mut, Liebe und eine starke spirituelle Verbindung besiegt die schlimmste scheinbar nie enden wollende Reihe von Schicksalsschlägen oder Krankheiten oder dem Schlimmsten. Es ist nur die Erde mit irdischem Leben in tiefer Dualität, nicht die Ewigkeit, den die ist in einem unendlichen Moment jenseits von dem was schlimm unaufhörlich oder jeden Tag und Minute quält. Das ewige Vertrauen und wieder aufstehen, das hoffnungssture und heilbewusste dagegen stemmen oder fließen lassen löst und lässt Sterblichkeit und Leiden überleben oder meistern aber keinesfalls darin verlieren.

Das Leben ist vielleicht pure Magie, ein Zauber, ein Wunder, ein ver-rücktes Lachen in der Unendlichkeit und der tiefste Ernst. In Summe vielleicht einfach nur ein Weg. Dein Weg ... zu Dem was Du entscheidest daraus zu lernen oder darin zu sein. Licht? Freude? Verzeihen, Liebe, Hilfe? oder nur ein gemeinsames Atmen, Reden oder Zuhören in all der Unterschiedlichkeit und Verschiedenheit jeder Seele und Ihres Weges. Alles super fein. :-)

Man kann mit seiner Angst und anderen heftigen Gefühlen und auch dem was war auch einfach mal eine Runde spazieren gehen. Man kann der Angst zuhören, ihr einen Weg zeigen, sie begleiten, mit ihr plaudern und an besonders mutigen Tagen, ihr ein gemütliches Eis für zwei anbieten.

Vielleicht ist das Leben ist eine simple oder hochkomplizierte Einladung zu leben. Eine Idee zu wahrhaft zu lieben, eine Träne in der Unendlichkeit zum Mitweinen, ein liebendes Lachen jenseits davon.

24.06.2026

Vielleicht .... ist alles gut. Vielleicht... ist gerade gar nichts gut. Und beides gar nicht so weit von einander weit entfernt. So viele Obdachlose, Betrunkenen, Trickbetrüger und Verlorene in der Nacht am Erdberger Busbahnhof oder ganz nahe, wenn man nur ein bisschen in Menschen und ihre Geschichten hineinspürt. Keiner ohne viele Themen, bis hin zur Überforderung. Und dennoch ist alles was hier passiert irgendwann gut. Vielleicht ist das Leben hier dennoch ein extrem großes Geschenk, - einfach auch, nicht so schwer, selbst in den schlimmsten Situationen. Und was macht man in den schlimmsten Situationen, - man kann Hilfe finden oder aufhören alles zu tun, was so wichtig erscheint. Man kann ruhiger werden, langsamer, bewusster, achtsamer, sich selbst spüren und mit dem was man ist verbinden. In einem tiefen Atemzug aus sich liegt ein Geschenk und ein tiefes Loslassen. Niemand wird sich in 200 Jahren vielleicht bis sicher an Dich erinnern. Du kannst Dich in dem Jetzt an Dich erinnern. Ein Geschenk an diese Welt und alle, die Dich lieben, die Liebe zu Dir und allem was ist, kann wieder spürbar werden - und lässt Entscheidungen treffen und Veränderungen passieren. Ein Geschenk für sich und mit einem demütigen Augenzwinkern auch für andere zu sein, kann eine Entscheidung zu sein. Loszulassen, kann eine Veränderung sein.

Freier Wille ist eine all inclusive Entscheidung.

In einer Welt, wo man alles zwischen gut oder böse sein kann, ist es eine tägliche Einladung sich und anderen sein Innerstes zu leben, - oder nur ein Augenzwinkern in Liebe zu schenken. Ein freier Wille ist ein sehr, sehr weitreichendes Geschenk an sich und alle.

Es braucht keinen Lottogewinn und auch keine Superheldinnenkräfte. Worte und Taten sind pure Magie, um liebevollste und schönste Wunder zu schenken oder schlimmste Verletzungen oder Zerstörung zu erschaffen. Es scheint weise zu sein, seine Gedanken und Worte in der bestmöglichen Form des eigenen Selbst zu wählen, denn niemals verletzt oder heilt man nur den anderen, sondern immer auch sich selbst.

Es ist meistens kein erfolgreicher Weg, auf Vergebung hoffen oder für sie bitten, wenn man selbst noch voller Aggression, Rache oder Gewalt ist. Eigene Vergebung oder Heilung braucht einen Boden zum wurzeln und viel Obsorge, um entstehen und wachsen zu können. In dem Hass auf jemanden anderen wächst keine eigene Vergebung, kein Loslassen und keine Leichtigkeit und Fülle des Lebens. :-) Fülle und Glück wächst, in dem was man jeden Tag denkt, spricht und tut. :-)

03.06.2026

Sehr leicht lebt man in seiner über Jahre erschaffenen, unzerstörbaren, selbstgerechten, Mensch zu Mensch und Mensch von Natur trennenden Seifenblase von richtig und falsch, gut und böse, darf sein, muss so sein, geht nicht anders, Ignoranz und erlaubt ist was, was in der eigenen Blase gerecht und richtig ist und einigermaßen funktioniert. Schön, wachsend, verbindend, heilend und lustig, leicht und voller Wärme und Liebe wird es, wird es, wenn sich solche Seifenblasen des eigenen Ichs, mit anderen, möglichst fremden Seifenblasen, zu etwas neuem, anderem verbinden, in dem man zu zweit oder mit vielen sein kann. So eine große gemeinsame Seifenblase der liebenden, respektierenen Toleranz, mit vielen kleinen völlig unterschiedlichen Seifenblasen der Sein, schimmert dann auch unendlich vielfach und atemberauend hell. Anders und Vielfalt sind nicht bedrohlich, sondern Wachstum und Genialität und so viel erfolgreicher, als nur eine Wahrheit, Angst und Stillstand und Bekämpfen. Ein Regenbogen der Vielfalt schlägt große Brücken zu vielen, vielen Schätzen, die sich fröhlich teilen und erschaffen, was noch nie zuvor war. Ein Schlüssel des Überlebens und der Evolution ist Vielfalt. Einen schönen Pride Monat der vielen kleinen und großen schimmernden Seifenblasen und Regenbögen. :-) :-) :-)

Es darf und kann ein konstantes Aufbegehren gegen das Trennende, all das Niederschmetternde, Schmerzhafte oder Überfordernde sein. Es kann ein Fügen, Bemächtigen, Vertrauen und Kraftvolles, Wutfreies und schenkendes Ich oder Wir sein. Es darf ein sich gegen das stemmen, was passiert sein. Es darf ein Sehen sein, in welchen Umständen Menschen versuchen zu überleben oder ein Leben zu haben. Es gibt viele Menschen, die ihren Körper oder sich jeden Tag verkaufen müssen, um zu überleben. Man kann Ihnen vielleicht Respekt und Verstehen und Hoffnung schenken. Es gibt viele, die voller Aggression durch die Städte ziehen, um ihre Aggression gegen andere zu leben. Man kann Ihnen vielleicht in Frieden begegnen. Es gibt einen Großteil der Menschen, die in Armut oder Lebensgefahr oder tiefer Verzweiflung sind. Man kann Ihnen vielleicht ein Leben geben. Wie geht es jenen, die gerade in einem Viehtransporter zum letzten Mal ihre Nasen an die frische Luft gehalten haben, während sie an mir vorbeigefahren sind? Man kann Ihnen vielleicht ein Versprechen und eine eigene Veränderung geben. Vielleicht schafft man es nur durch den eigenen Tag oder für ein ppar Stunden Schlaf in der Nacht. Es sind die kleinen Wunder, die man in seinem und in den Leben der anderen erschafft, die ein Licht, ein Versprechen, Hoffnung und eine Veränderung sind. Es waren immer die zuerst kleinen Lichter, die großes bewirkt haben. :-)

Wie leicht kann die eigene Seifenblase von Wahr und Richtig zerplatzen? Jeden Moment. Ein Spüren über die eigne Wohlfühlzone hinaus kann alles verändern. Ein respektvolles, ich sehe Dich, ich begleite Dich, in bin bei Dir kann viel verändern und Liebe und Trost spürbar machen. Vielleicht ist es das, was ich gerade probiere. Zu sehen, zu verändern, einen Unterschied zu probieren, damit etwas mehr Licht einen Weg beleuchtet oder es wärmer wird. Ein Moment in der Zeit kann unendlich sein und Wirkung entfalten. Toleranz ist ein solcher Moment. Liebe war es immer schon. Hoffnung wird es immer sein. Es der Weg von heilenden Seelen immer Hoffnung, Liebe, Toleranz und Vertrauen für sich und andere zu bewahren.

04.05.2026

Man muss das Leben hartnäckigst lieben, um ein wunder-volles Leben zu haben.

Schon genial, wie das Leben das eigenen Selbst immer wieder neu erfindet. Wenn man es zulässt. Manchmal ist es ein perfektes Scheitern und manchmal ein alles verändernder Zinkfunken, der neues Leben bezeugt.

Es gibt reichlich Situationen, um zu scheitern. Es gibt so viele Möglichkeiten sich selbst zu schaden oder das Leben in Angst, Hass oder Aggression zu verbringen. Man kann richtig viel urteilen und verurteilen. Auch das führt nach meinem Gefühl nur in eine dunkle Sackgasse. Man kann Dinge tun, die man gar nicht ist. Man kann sich und anderen richtig weh tun. Oder man kann den Moment ergreifen, der Freude und Leichtigkeit erschafft oder das Licht für jemanden sein, der gerade in großer Angst und Dunkelheit ist. Vielleicht hilft es sich daran zu erinnern, dass jeder von uns in einem Zinkfunken entstanden und bezeugt wurde. In dieses Licht zu meditieren oder es wieder Leben zu können ist ein großes Geschenk. Scheitern ist vielleicht nicht ein versagen, etwas nicht erreicht zu haben, sondern zu vergessen zu leben was Leben erschafft und am Leben hält: Die Liebe für sich, Demut, Freude, schenken und annehmen können. Ein bisschen besser zu sein als gestern. Seinem Körper eine Chance auf Heilung zu geben. Ihn zu lieben und ihn besser zu versorgen oder seiner Psyche Raum zu geben oder seinen Gefühlen einen Weg der Heilung zu zeigen. Die Heilkraft von uns übersteigt immer die Kraft der größten Verzweiflung, Krankheit oder Dunkelheit. Es ist schön ein Zinkfunken ein Leben lang zu sein. Oder es immer wieder zu probieren. :-)

Hoffnungsvoller Trotz kann extrem mächtig sein. Mit Trotz in der Hoffnung zu bleiben kann eine Einstellung sein.

Ereignisresistente Liebe ist allmächtig. In der Liebe zu sich und anderen zu bleiben, egal was man selber oder die anderen tun ist göttlich.

Dualitätslachende Hoffnung lässt Leichtigkeit eine Kraft und Werkzeug gegen alles was hier so passieren kann, sein.

Seelenhartnäckige Resilienz meistert alles. So eine Seele kann ziemlich hartnäckig resilient beim leben sein. Es macht so viel weiser und leicht.

Der Tod und Tote machen keine Probleme. Beides hat eine Unendlichkeit. Das Leben von Zeit zu Zeit in der Zeit nur eine Unterbrechung. Zu Leben und der Tod können mit gleich viel mehr Mut, Vertrauen, Liebe und Hoffnung begegnet werden. Oder zumindest mit einem Lächeln. :-)

20.04.2026

Was man jeden Tag denkt oder spricht oder tut, macht einem zur Liebe und Leben erschaffenden Göttin oder zum alles vernichtenden Teufel. Oder einfach zu einem genialen Koch für Apfelstrudel. Alles dasselbe in Summe, schmeckt nur sehr unterschiedlich. :-)

Es sind die sonderbarste Welten, die am heilsamsten, entwicklungsreichsten und voller Liebe und Tod, Hass und Freude, Krankheit und Heilung sind. Es ist die eigene Welt, die alles verändern kann und es ist die Berührung mit allen anderen Menschen, Tieren und Wesen, die alles in Bewegung hält und verändert. Man kann in diesen Welten verzweifeln, sich einfangen, töten oder unsterblich sein. Oder man kann in Ihnen auch auf allem was ist surfen.

Jedes Tier, jeder Mensch, jedes Lebewesen ist eine eigene Welt mit einer eigenen Sprache, Physik und Sichtweise auf alles was passiert. Es ist immer ein erster Kontakt mit einer völlig fremden Welt mit spezifischen Gefühlen und einem langsamen erarbeiten eines Wir. Das zu verweigern führt zu Angst, Hass und Gewalt. Vielleicht ist es eine Möglichkeit, eine Sprache, eine Form der Kommunikation mit den am weitesten von sich entfernten Welten zu finden. Oder ein Beobachter und in Demut verharrender zu bleiben. Viel bewegt alles. Alles verändert und was verändert und ist lässt staunen und grübeln, versagen und heilen, - Seele sein.

Jede kleinste Tat kann alles verändern. Jedes nicht tun auch. Es mag weise sein, genau zu spüren, was das tägliche Tun auslöst oder zu einer Heilung beitragen kann. Es sind die vielen kleinen Lächeln und liebevollsten Begegnungen, Berührungen und aufmunternden Worte, die diese Welt retten werden. So schön das tagtäglich zu leben und auszuprobieren. Man kann spüren wie weit ein liebevolles Lächeln das gegenüber begleitet und wie vernichtend lange ein hasserfüllter Gedanke, den anderen vergiftet. Jede Minute ist eine freie Wahl, die eigenen Verletzungen, den eigenen Stolz, die Wut und Ohnmacht loszulassen. Eine einfache Geste. die eine wütende Faust in eine Hand verwandelt, heilt das eigene und auch ein fremdes Ich. Noch nie gab es so viele, die das gerade ausprobieren. :-)

Man darf leben. Man darf Fülle haben. Man darf geben und man darf nehmen. Man darf an den dünkelsten Tagen, Licht erschaffen. Man darf sich wertschätzen. Man darf Stolz sein hier zu sein. Man darf den Eltern verzeihen und in Liebe sich verabschieden. Man darf das bei allen Tun. In der Fülle und Liebe und Klarheit mit sich, ist was im außen ist nur eine andere Form der Fülle. Alles nährt. Alles lässt atmen. Alles lässt sein. Nichts kann beenden, was ewig im eigenen Selbst verankert, gelernt und gelebt ist. Nur ein Atemzug lang.

Geduld mit dem zu haben, was gerade ist, kann sehr hilfreich sein. Es verändert sich stets das Jetzt. Manchmal ist es Kino, manchmal ist es Geisterbahn, manchmal tiefe Verbundheit mit allem was ist, aber stets in Bewegung und schon morgen, übermorgen oder irgendwann ganz anders. Vielleicht auch gestern oder gerade jetzt. :-).

Was ich schreibe, schreibe ich für mich und mein lernen. Und vielleicht für ein Gegenüber, dass sich etwas daraus mitnehmen kann. Eine völlig andere Idee oder etwas sehr heilendes. Ich hoffe ab und zu ein Lächeln. :-)

08.04.2026

Wieder einmal eine Bewegung in eine tiefere Angst, - ist im sehr eindrücklichen und allgegenwärtigem Angebot. Angst kann ein wählbarer Zustand werden. Vertrauen kann eine Entscheidung sein. Hoffnung kann eine Gewissheit sein. Vielleicht darf es nun das letzte Mal sein, dass sich so viel Herausforderendes passiert. Vielliecht ist das die persönliche oder globale Krise, die alles verändern und zum Guten ändern wird. Auf jeden Fall ist alles in der Hoffnung und als Chance für etwas Besseres, eine viel kraftvollere und und in Bewegung versetzende und erschaffende Energie. Tja, man kann es sich vielleicht immer noch aussuchen, in welcher Energie man trotz allem - sein und Sein möchte. :-).

Es kann und wird eine bessere Zukunft geben. Es ist die einzige mögliche Konsequenz von allem was ist. Man kann alles was ist, jeden Tag für andere und für sich leben. Oder es probieren. Darin scheitern. Erneut und immer wieder und immer effektiver und besser erfolgreich leben.

Alt zu werden ist ein Geschenk. Alt zu werden kann bedeuten, jeden Tag des Lebens und Überlebens sich zu erkämpfen. Es kann auch bedeuten, all das was man im Leben erkannt, reflektiert, und geheilt hat, erneut lernen zu müssen oder auf einem noch mal schwierigerem Niveau beweisen zu dürfen. Alt zu werden ist die finale Meisterprüfung. Alt zu werden ist ein schlechter Witz und ein sanftmütiges Lachen durch alles was ist. Alt zu werden kann ziemlich beeindruckend sein. Und extrem machtvoll, wenn man vorab viel gelernt und gemeistert hat. Man krallt sich nicht ins Leben, Das Leben fügt sich in das alte, zukünftige und gegenwärtige Sein und die genialen Momente, die man jede Minute in völlig anderer Qualität zu erschaffen fähig ist. Ein Atemzug kann so wertvoll sein, wie 15 Jahre Jugend.

Man kann auf alles was passiert mit Liebe antworten. Mit Liebe zu sich und für richtige Profitänzer des Lebens mit Liebe für andere. :-) Das erschafft ziemlich viel inneren Frieden. Und die Heilung der schlimmsten Kindheit.

Sich selbst in der Vergangenheit zu begegnen hilft. Was immer war, darf noch einmal, oder in mehreren Versuchen vom jetzigen Ich besucht und bearbeitet und geheilt werden. Was würde das heutige Ich mit dem damals in der Kälte sitzenden eigenem Selbst tun. Es umarmen, es lieben, es versorgen und aus dem Trauma des verlassenen Kindes herausführen. Man darf die Geschichte umschreiben. Man darf erkennen, dass sie nicht umschreibbar ist und es dennoch in einer anderen Energie aus dem heutigen Ich heraus umgeschrieben wurde. Man begegnet dem damaligen Ich in einer spirituellen Reise, spürt es, spricht mit ihm, hilft ihm, - hilft sich selber. Es ist nicht mehr in den schlimmsten Situationen allein. In die Vergangenheit zu gehen und dort für sich da zu sein, kann alles verändern.

was vor dem 08.04.2026 geschah ...

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