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03.06.2025

Sehr leicht lebt man in seiner über Jahre erschaffenen, unzerstörbaren, selbstgerechten, Mensch zu Mensch und Mensch von Natur trennenden Seifenblase von richtig und falsch, gut und böse, darf sein, muss so sein, geht nicht anders, Ignoranz und erlaubt ist was, was in der eigenen Blase gerecht und richtig ist und einigermaßen funktioniert. Schön, wachsend, verbindend, heilend und lustig, leicht und voller Wärme und Liebe wird es, wird es, wenn sich solche Seifenblasen des eigenen Ichs, mit anderen, möglichst fremden Seifenblasen, zu etwas neuem, anderem verbinden, in dem man zu zweit oder mit vielen sein kann. So eine große gemeinsame Seifenblase der liebenden, respektierenen Toleranz, mit vielen kleinen völlig unterschiedlichen Seifenblasen der Sein, schimmert dann auch unendlich vielfach und atemberauend hell. Anders und Vielfalt sind nicht bedrohlich, sondern Wachstum und Genialität und so viel erfolgreicher, als nur eine Wahrheit, Angst und Stillstand und Bekämpfen. Ein Regenbogen der Vielfalt schlägt große Brücken zu vielen, vielen Schätzen, die sich fröhlich teilen und erschaffen, was noch nie zuvor war. Ein Schlüssel des Überlebens und der Evolution ist Vielfalt. Einen schönen Pride Monat der vielen kleinen und großen schimmernden Seifenblasen und Regenbögen. :-) :-) :-)

Es darf und kann ein konstantes Aufbegehren gegen das Trennende, all das Niederschmetternde, Schmerzhafte oder Überfordernde sein. Es kann ein Fügen, Bemächtigen, Vertrauen und Kraftvolles, Wutfreies und schenkendes Ich oder Wir sein. Es darf ein sich gegen das stemmen, was passiert sein. Es darf ein Sehen sein, in welchen Umständen Menschen versuchen zu überleben oder ein Leben zu haben. Es gibt viele Menschen, die ihren Körper oder sich jeden Tag verkaufen müssen, um zu überleben. Man kann Ihnen vielleicht Respekt und Verstehen und Hoffnung schenken. Es gibt viele, die voller Aggression durch die Städte ziehen, um ihre Aggression gegen andere zu leben. Man kann Ihnen vielleicht in Frieden begegnen. Es gibt einen Großteil der Menschen, die in Armut oder Lebensgefahr oder tiefer Verzweiflung sind. Man kann Ihnen vielleicht ein Leben geben. Wie geht es jenen, die gerade in einem Viehtransporter zum letzten Mal ihre Nasen an die frische Luft gehalten haben, während sie an mir vorbeigefahren sind? Man kann Ihnen vielleicht ein Versprechen und eine eigene Veränderung geben. Vielleicht schafft man es nur durch den eigenen Tag oder für ein ppar Stunden Schlaf in der Nacht. Es sind die kleinen Wunder, die man in seinem und in den Leben der anderen erschafft, die ein Licht, ein Versprechen, Hoffnung und eine Veränderung sind. Es waren immer die zuerst kleinen Lichter, die großes bewirkt haben. :-)

Wie leicht kann die eigene Seifenblase von Wahr und Richtig zerplatzen? Jeden Moment. Ein Spüren über die eigne Wohlfühlzone hinaus kann alles verändern. Ein respektvolles, ich sehe Dich, ich begleite Dich, in bin bei Dir kann viel verändern und Liebe und Trost spürbar machen. Vielleicht ist es das, was ich gerade probiere. Zu sehen, zu verändern, einen Unterschied zu probieren, damit etwas mehr Licht einen Weg beleuchtet oder es wärmer wird. Ein Moment in der Zeit kann unendlich sein und Wirkung entfalten. Toleranz ist ein solcher Moment. Liebe war es immer schon. Hoffnung wird es immer sein. Es der Weg von heilenden Seelen immer Hoffnung, Liebe, Toleranz und Vertrauen für sich und andere zu bewahren.

04.05.2025

Man muss das Leben hartnäckigst lieben, um ein wunder-volles Leben zu haben.

Schon genial, wie das Leben das eigenen Selbst immer wieder neu erfindet. Wenn man es zulässt. Manchmal ist es ein perfektes Scheitern und manchmal ein alles verändernder Zinkfunken, der neues Leben bezeugt.

Es gibt reichlich Situationen, um zu scheitern. Es gibt so viele Möglichkeiten sich selbst zu schaden oder das Leben in Angst, Hass oder Aggression zu verbringen. Man kann richtig viel urteilen und verurteilen. Auch das führt nach meinem Gefühl nur in eine dunkle Sackgasse. Man kann Dinge tun, die man gar nicht ist. Man kann sich und anderen richtig weh tun. Oder man kann den Moment ergreifen, der Freude und Leichtigkeit erschafft oder das Licht für jemanden sein, der gerade in großer Angst und Dunkelheit ist. Vielleicht hilft es sich daran zu erinnern, dass jeder von uns in einem Zinkfunken entstanden und bezeugt wurde. In dieses Licht zu meditieren oder es wieder Leben zu können ist ein großes Geschenk. Scheitern ist vielleicht nicht ein versagen, etwas nicht erreicht zu haben, sondern zu vergessen zu leben was Leben erschafft und am Leben hält: Die Liebe für sich, Demut, Freude, schenken und annehmen können. Ein bisschen besser zu sein als gestern. Seinem Körper eine Chance auf Heilung zu geben. Ihn zu lieben und ihn besser zu versorgen oder seiner Psyche Raum zu geben oder seinen Gefühlen einen Weg der Heilung zu zeigen. Die Heilkraft von uns übersteigt immer die Kraft der größten Verzweiflung, Krankheit oder Dunkelheit. Es ist schön ein Zinkfunken ein Leben lang zu sein. Oder es immer wieder zu probieren. :-)

Hoffnungsvoller Trotz kann extrem mächtig sein. Mit Trotz in der Hoffnung zu bleiben kann eine Einstellung sein.

Ereignisresistente Liebe ist allmächtig. In der Liebe zu sich und anderen zu bleiben, egal was man selber oder die anderen tun ist göttlich.

Dualitätslachende Hoffnung lässt Leichtigkeit eine Kraft und Werkzeug gegen alles was hier so passieren kann, sein.

Seelenhartnäckige Resilienz meistert alles. So eine Seele kann ziemlich hartnäckig resilient beim leben sein. Es macht so viel weiser und leicht.

Der Tod und Tote machen keine Probleme. Beides hat eine Unendlichkeit. Das Leben von Zeit zu Zeit in der Zeit nur eine Unterbrechung. Zu Leben und der Tod können mit gleich viel mehr Mut, Vertrauen, Liebe und Hoffnung begegnet werden. Oder zumindest mit einem Lächeln. :-)

20.04.2025

Was man jeden Tag denkt oder spricht oder tut, macht einem zur Liebe und Leben erschaffenden Göttin oder zum alles vernichtenden Teufel. Oder einfach zu einem genialen Koch für Apfelstrudel. Alles dasselbe in Summe, schmeckt nur sehr unterschiedlich. :-)

Es sind die sonderbarste Welten, die am heilsamsten, entwicklungsreichsten und voller Liebe und Tod, Hass und Freude, Krankheit und Heilung sind. Es ist die eigene Welt, die alles verändern kann und es ist die Berührung mit allen anderen Menschen, Tieren und Wesen, die alles in Bewegung hält und verändert. Man kann in diesen Welten verzweifeln, sich einfangen, töten oder unsterblich sein. Oder man kann in Ihnen auch auf allem was ist surfen.

Jedes Tier, jeder Mensch, jedes Lebewesen ist eine eigene Welt mit einer eigenen Sprache, Physik und Sichtweise auf alles was passiert. Es ist immer ein erster Kontakt mit einer völlig fremden Welt mit spezifischen Gefühlen und einem langsamen erarbeiten eines Wir. Das zu verweigern führt zu Angst, Hass und Gewalt. Vielleicht ist es eine Möglichkeit, eine Sprache, eine Form der Kommunikation mit den am weitesten von sich entfernten Welten zu finden. Oder ein Beobachter und in Demut verharrender zu bleiben. Viel bewegt alles. Alles verändert und was verändert und ist lässt staunen und grübeln, versagen und heilen, - Seele sein.

Jede kleinste Tat kann alles verändern. Jedes nicht tun auch. Es mag weise sein, genau zu spüren, was das tägliche Tun auslöst oder zu einer Heilung beitragen kann. Es sind die vielen kleinen Lächeln und liebevollsten Begegnungen, Berührungen und aufmunternden Worte, die diese Welt retten werden. So schön das tagtäglich zu leben und auszuprobieren. Man kann spüren wie weit ein liebevolles Lächeln das gegenüber begleitet und wie vernichtend lange ein hasserfüllter Gedanke, den anderen vergiftet. Jede Minute ist eine freie Wahl, die eigenen Verletzungen, den eigenen Stolz, die Wut und Ohnmacht loszulassen. Eine einfache Geste. die eine wütende Faust in eine Hand verwandelt, heilt das eigene und auch ein fremdes Ich. Noch nie gab es so viele, die das gerade ausprobieren. :-)

Man darf leben. Man darf Fülle haben. Man darf geben und man darf nehmen. Man darf an den dünkelsten Tagen, Licht erschaffen. Man darf sich wertschätzen. Man darf Stolz sein hier zu sein. Man darf den Eltern verzeihen und in Liebe sich verabschieden. Man darf das bei allen Tun. In der Fülle und Liebe und Klarheit mit sich, ist was im außen ist nur eine andere Form der Fülle. Alles nährt. Alles lässt atmen. Alles lässt sein. Nichts kann beenden, was ewig im eigenen Selbst verankert, gelernt und gelebt ist. Nur ein Atemzug lang.

Geduld mit dem zu haben, was gerade ist, kann sehr hilfreich sein. Es verändert sich stets das Jetzt. Manchmal ist es Kino, manchmal ist es Geisterbahn, manchmal tiefe Verbundheit mit allem was ist, aber stets in Bewegung und schon morgen, übermorgen oder irgendwann ganz anders. Vielleicht auch gestern oder gerade jetzt. :-).

Was ich schreibe, schreibe ich für mich und mein lernen. Und vielleicht für ein Gegenüber, dass sich etwas daraus mitnehmen kann. Eine völlig andere Idee oder etwas sehr heilendes. Ich hoffe ab und zu ein Lächeln. :-)

08.04.2025

Wieder einmal eine Bewegung in eine tiefere Angst, - ist im sehr eindrücklichen und allgegenwärtigem Angebot. Angst kann ein wählbarer Zustand werden. Vertrauen kann eine Entscheidung sein. Hoffnung kann eine Gewissheit sein. Vielleicht darf es nun das letzte Mal sein, dass sich so viel Herausforderendes passiert. Vielliecht ist das die persönliche oder globale Krise, die alles verändern und zum Guten ändern wird. Auf jeden Fall ist alles in der Hoffnung und als Chance für etwas Besseres, eine viel kraftvollere und und in Bewegung versetzende und erschaffende Energie. Tja, man kann es sich vielleicht immer noch aussuchen, in welcher Energie man trotz allem - sein und Sein möchte. :-).

Es kann und wird eine bessere Zukunft geben. Es ist die einzige mögliche Konsequenz von allem was ist. Man kann alles was ist, jeden Tag für andere und für sich leben. Oder es probieren. Darin scheitern. Erneut und immer wieder und immer effektiver und besser erfolgreich leben.

Alt zu werden ist ein Geschenk. Alt zu werden kann bedeuten, jeden Tag des Lebens und Überlebens sich zu erkämpfen. Es kann auch bedeuten, all das was man im Leben erkannt, reflektiert, und geheilt hat, erneut lernen zu müssen oder auf einem noch mal schwierigerem Niveau beweisen zu dürfen. Alt zu werden ist die finale Meisterprüfung. Alt zu werden ist ein schlechter Witz und ein sanftmütiges Lachen durch alles was ist. Alt zu werden kann ziemlich beeindruckend sein. Und extrem machtvoll, wenn man vorab viel gelernt und gemeistert hat. Man krallt sich nicht ins Leben, Das Leben fügt sich in das alte, zukünftige und gegenwärtige Sein und die genialen Momente, die man jede Minute in völlig anderer Qualität zu erschaffen fähig ist. Ein Atemzug kann so wertvoll sein, wie 15 Jahre Jugend.

Man kann auf alles was passiert mit Liebe antworten. Mit Liebe zu sich und für richtige Profitänzer des Lebens mit Liebe für andere. :-) Das erschafft ziemlich viel inneren Frieden. Und die Heilung der schlimmsten Kindheit.

Sich selbst in der Vergangenheit zu begegnen hilft. Was immer war, darf noch einmal, oder in mehreren Versuchen vom jetzigen Ich besucht und bearbeitet und geheilt werden. Was würde das heutige Ich mit dem damals in der Kälte sitzenden eigenem Selbst tun. Es umarmen, es lieben, es versorgen und aus dem Trauma des verlassenen Kindes herausführen. Man darf die Geschichte umschreiben. Man darf erkennen, dass sie nicht umschreibbar ist und es dennoch in einer anderen Energie aus dem heutigen Ich heraus umgeschrieben wurde. Man begegnet dem damaligen Ich in einer spirituellen Reise, spürt es, spricht mit ihm, hilft ihm, - hilft sich selber. Es ist nicht mehr in den schlimmsten Situationen allein. In die Vergangenheit zu gehen und dort für sich da zu sein, kann alles verändern.

was vor dem 08.04.2025 geschah ...

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