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09.08.2022

Es braucht schon recht viel sich trotz großer Schmerzen immer wieder aufzuraffen und den Tag in die Arbeit zu tragen oder schmerzhafte Erfahrungen zuzulassen. Manchmal scheint nur psychischer oder physischer Schmerz Teil eines Tages zu sein. Ihn zu meistern und zu relativieren ist eine hohe Kunst voller Selbstliebe, Achtsamkeit, Sein und Spüren, Vertrauen, Glauben, Humor, noch viel mehr und auch schrägem Humor und einer inneren Fülle in vielen Anteilen inklusive der Fähigkeit auch in schlimmen Ereignissen immer Kraft, Sinn und Veränderung zu sehen und zu finden. Man kann an dem was gerade passiert, an jeder Herausforderung wachsen. Jeder kann das. Und diese Kraft und innere Fülle, Macht, Sein - erschafft immer auch Heilung. In der Annahme von Schmerz liegt immer auch Schöpfungskraft und das Wesen eines inkarnierten Lebens zu akzeptieren. Und das erschafft eine völlige Freiheit und Relativierung.

Abgrenzen ist ein wundervolles Werkzeug, aber so wie das Verdrängen nur eine kurzfristige Art mit einer Heraus- oder Überforderung umzugehen. Viel zu leicht kann ein zu viel an Überforderung oder Erschöpfung, Depression oder massivem Energiemangel, ein enormes Maß an Abgrenzung erforderlich machen. Ein zu lange Abgrenzung von zu vielem kann zu einem sehr von der Welt und dem Leben isolierten Zustand führen. Eine Grundidee der Abgrenzung und der Verdrängung ist es, Zeit zu gewinnen, sich selber zu stabilisieren, aber auch wieder zu sich und damit auch ins Leben und den Seelenaufgaben zurückzukehren. Auf die Abgrenzung soll Heilung und Meistern der inneren Konflikte und der äußeren Aufgaben, sehr oft ist das eine identische Aufgabe, folgen. Die Abgrenzung von Menschen und allen Aufgaben darf meistens nicht komplett und dauerhaft sein. Das eigene Leben leben mit all den wunderbaren Geschenken der eigenen Existenz kann sonst verloren gehen.

Würde hat nicht immer etwas mit Würdenträgern oder einem antiquierten Verstehen von Würde zu tun. Würde kann und soll auch Wertschätzung und Demut sein. Das passt super in einen würdevollen Umgangen mit Freunden und mit Feinden, mit früheren Beziehungspartnern, aber auch mit Schmerz, Leiden und dem Tod. All dem kann man mit Würde, Wertschätzung und Demut im Sein, begegnen. Das macht was. :-)

Ungerechtigkeiten tun nichts mir Dir. Keine Ungerechtigkeit kann in der Fülle zu Dir, in Deiner Liebe und Gerechtigkeit zu Dir, und dem was Du bist, Dir etwas anhaben. Ungerechtigkeit macht immer sehr Heftiges mit dem Täter und findet immer in die Balance zurück. Und das braucht nur selten ein anderes Leben. Das Leben ist sehr gerecht, wenn man in der Liebe und Fülle mit sich ist.

22.07.2022

Die Austellung findet nach langem abwägen nun am 20.8. von 10.00 bis 15.00 Uhr statt. Ein kleines Buffet wird vorhanden sein. Es ist noch Platz für Aufstellerinnen und Darstellerinnen. So wie beim letzten Mal wird es auch diesmal wieder die Option einer freien Spende als Ausgleich geben. Ich freu mich wieder auf das große Abenteuer einer spirituellen Aufstellung. :-)

Sehr heftig wie viel gerade für soooo viele in sich zusammenbricht und sich doch nur neu erschaffen möchte. Projekte fallen in sich zusammen, müssen und wollen neu erschaffen werden. Menschen werden schwer krank, um sich sich und auch ihr Umfeld völlig neu zu erkennen. Tod und Selbstmord waren sehr nahe und es ist wieder einmal gelungen, beides in eine Neuerschaffung, eine Wandlung zu bringen. Es gibt so viele Techniken alles zu verändern. Es gibt so viel Liebe und Hoffnung und Unterstützung von ungeahnter Seite. Es gibt immer eine Lösung zu jeder noch so verzwickten und hoffnungslosen Situation. Ich kann da helfen. Nicht aufgeben. Dran bleiben, umorientieren und anpassen, wachsen und neu sein. Alles was kommt und ist, war und sein wird, ist nur eine Energie, die neue Werkzeuge, Hoffnung, Liebe, Vertrauen, Anpassung und auch ganz viel Humor braucht.

Sich selbst zu verurteilen und für Handlungen in der Vergangenheit oder Gegenwart zu geißeln, bedeutet nur noch mehr Gewalt in das Passierte zu bringen. Liebe kann Gewalt heilen. Gewalt zu Gewalt erschafft immer nur noch mehr Gewalt. Gewalt darf Grenzen erfahren. Nur sich selbst zu lieben, sich zu verzeihen, neu zu starten, kann Gewalt auflösen.

Hilfe anzunehmen ist durchaus ein Lernprozess. Hilfe anzunehmen möchte auch gelernt werden. Der erste Schritt ist es zu lernen, dass es Hilfe da draußen, außerhalb vom eigenen Sein, gibt. Der zweite Schritt ist diese Hilfe anzurufen, :-) , der dritte sich in der unglaublichen große Fülle der vorhandenen Hilfe immens wohl zu fühlen und dann mit dieser Fülle zu lernen und zu heilen. Hilfe anzunehmen ist ein unglaubliche Stärke des eigenen Selbst. Man drückt mit der Annahme von Hilfe Stärke aus, niemals Schwäche. Und ziemlich weise ist es auch. :-)

22.07.2022

Ich werde wieder eine Aufstellung Ende August anbieten. Zur Auswahl stehen die Samstage 20.8. oder 27.8. wieder von 10.00 bis 15.00 Uhr. Wieder alles auf freie Spende. Interessierte bitte ich um eine kurze Nachricht. :-)

Natürlich dürfen wir dem was auf uns zukommt vertrauen. Wir dürfen der Vergangenheit vertrauen. Wir dürfen dem jetzt, dem heutigen Tag, alles was ist und passiert, vertrauen. Es gibt nichts, was wir mit dem was wir sind nicht meistern können. Der Schlüssel ist zu wissen und zu leben, was man ist. :-)

Schmerz kann immer gemeistert werden. Selbst ein unendlich großer Verlust ist immer auch ein unendlicher und doch endlicher Schmerz und immer nur eine Veränderung und ein Heilungsauftrag. Sich selbst heilen zu können ist eine große Kunst oder ein leichter Tanz in ganz viel Liebe, Achtsamkeit und Zeit und stets in spiritueller Begleitung. Es hilft an Orten zu sein, die diese Energie ebenfalls in sich tragen. Das kann ein Energieplatz oder auch viele andere Orte wie zum Beispiel ein Friedhof sein. Sehr intensiv ist es dort in der Nacht. Da ist man nie alleine. Erstens sind ganz viele Katzen und andere Tiere auf so manchem Friedhof unterwegs und dann ist auch noch viel anderes sehr beruhigendes in der Begegnung, Frage und Unterstützung. Es gibt keinen Grund vor den schlimmsten Orten und Energien, Engel oder Teufel in Menschengestalt oder anders Angst zu haben. In allem liegt Erkenntnis und Heilung. In der Passivität, dem Spüren, dem Sein, ist.

Ich bin nächste Woche von Montag bis Freitag auf einem Kurzurlaub.:-)

Erfolgreich etwas zu verändern kann super über viele kleine Schritte gelingen. Je größer der gewünschte Entwicklungsschritt und je länger das alte Muster schon existiert, desto mehr Geduld und Liebe und viele kleine Teilerfolge braucht es. Die Umsetzung und Heilungsdisziplin ist wie so oft, der entscheidende Schlüssel. Dran bleiben, egal wie viele Rückschläge es gibt. Lebensqualität selbst in chronischen schmerzhaften Erkranken will erarbeitet oder selbst geschenkt werden. Und in der Liebe zu sich und zu seinem Körper zu bleiben und ganz viel Freude und Leichtigkeit helfen enorm. :-)

30.06.2022

Glück kommt vom Glücklichsein. :-) Um wirklich ganz viel Glück zu haben, hilft es extrem, selber schon glücklich zu sein. Jeden Tag, den ich glücklich bin ich ziehe ich auch Glück an. Jede Stunde in der ich Glück teile, vervielfacht es sich und kommt immer auch zurück. Das funktioniert natürlich auch mit anderen Gefühlen und Energien. Wissen in die Tat umzusetzen ist der Schlüssel. :-). In der Angst zu sein zieht Angst an. In der Aggression oder Wut zu sein, zieht nur Aggression und Wut an. Es ist so viel Angst und Aggression da draußen. Man kann Angst stets verändern. In der Angst liegt so viel Kraft zum Meistern der Angst, denn in der Angst, kann man auch immer die Liebe zu sich und allem anderen finden, wenn man ruhig wird, langsam wird, sich selber spürt, die Umgebung und das Leben spürt. Man kann die Zeit anhalten und sich mit der eigenen Spiritualität verbinden. Man kann ein- und ausatmen, bei sich sein, die Angst im außen sein lassen und die Angst im Inneren annehmen und halten, sie umarmen und an ihr wachsen, Stärke finden im überwinden der Angst. Sich zu erden hilft auch. In die Aktion und ins Zulassen und ins erneute Tun zu gehen, verändert die Angst. Sie ist nur ein Momentum. Im tiefen eigenen Spüren, im Lächeln, im Humor, im Bewusst-Sein der eigenen Existenzen ist sie nur eine Energie. Ein Begleiter, ein Lächeln im Vorübergehen. :-)

Wenn man seine Angst liebt, kann man sie und sich akzeptieren. Wenn man seine größten Fehler liebt, sind sie nur noch Begleiter und nicht Herrscher im eigenen Leben und Tun. Wenn man seine schlimmsten Verletzungen liebt, werden sie heilen. Alles was man in sich liebt kann man heilen. Und man selbst ist die erste Person, die erste Seele, der beste Freund, die größte Freundin, die alles was man ist und tut und getan hat, lieben darf und muss. Im eigenen Vergeben und Annehmen löst sich was war und schafft leicht und freudig. Und dann ist es nicht mehr weit zum eigenen Umarmen was man war und ist und auch sein wird. :-) Angst vor Krankheit, Operationen, Krieg und Tod kann auch nur ein kurzes Augenzwinkern lang sein. Reine Übungssache im eigenen Sein. ;-) :-)

28.06.2022

Vielen Dank an alle TeilnehmerInnen. Vielen Dank für Euer zahlreiches Kommen und die so intensiven und stimmigen Aufstellungen. Es war ein wunderschöner Samstag, der etwas länger als geplant gedauert hat. :-) Also ja, wenn wieder gewünscht würde ich Ende August, Anfang September gerne wieder eine spirituell-intuitive Aufstellung mit Euch machen. :-) Eine meiner Erkenntnisse war,dass es tatsächlich sein kann, dass eine Aufstellung besser geeignet ist etwas zu lösen, als eine meiner intuitiven Beratungen. Die Menge und Intensität der Darstellerinnen, war sehr überzeugend und klar. In dieser spirituellen und fühlbaren Intensität, hätte ich das in einer Sitzung bei mir nicht hinbekommen. So nochmals vielen Dank an alle. Ihr habt Euch und mir viel geschenkt, an diesem Tag.

08.06.2022

Die Aufstellung am 25.6. beginnt um 10.00 Uhr und geht ungefähr bis 14.00 oder 15.00 Uhr. Wenn ausreichend da sind und es gewollt ist, gerne auch länger. Es hat immer sehr gut funktioniert sie bezüglich des Preises und der Teilnehmerinnen dynamisch zu gestalten und so möchte ich es auch diesmal so halten. Sehr gerne helfe ich bez. der Preise auch mit Richtwerten. Ansonsten so wie immer freie Spende. Mittagspause machen wir. Es gibt ein kleines Buffet mit Gesundem oder wir lassen uns weniger Gesundes kommen. Ich möchte gerne auch wieder einmal Neues und Spirituelles ausprobieren. Es wird einige Gegenstände geben, die die Darstellerinnen in die Aufstellung mitnehmen können. Wir werden Energien mit einfließen lassen. Es wird die Empfindungen verstärken. Hat bisher immer recht gut geklappt. :-) Bitte um eine Anmeldung per Mail, Telegram & Co oder Telefon. Ich freu mich auf eine spirituelle Aufstellung. Es besteht keine Masken- oder Testpflicht. :-)

Liebe ist einfach. Lieben ist immer da. Oder: Liebe ist Übungssache, kann man lernen, muss man lernen, darf man lernen. Liebe zu können und auch geliebt zu werden muss man wieder erlernen, wenn man es verlernt hat und dann immer wieder neu erfinden. So wie man sich selbst stets neu erfinden sollte. uss man lernen und immer wieder neu erfinden. So wie man sich selbst stets neu erfinden sollte. Das eigene Leben lebt und überlebt von dieser Dynamik. Je ereignisreicher und katastrophaler alles gerade ist, desto stärker wird man daran, wenn man reflektiert und an sich arbeitet. Die Stärke, die aus Entwicklung entsteht ist immensepochalmaximal groß und unsterblich.

Wenn große Entscheidungen anstehen bei denen es um Leben und Tod, oder schlimmeres, das eigene Seelenheil, geht, ist es nach meinem Gefühl das Beste, das eigene Selbst zu spüren, ihm nahe zu sein und wahrzunehmen, was man ist, was am meisten dem eigenen Selbst entspricht und was man sein möchte im Jetzt und in der Zukunft. In der Stille, der Langsamkeit, im Atmen und im Sein mit sich, - wenn man sich spürt, all das was man ist und sein wird, - dann wird immer eine Entscheidung spürbar werden. Oder man holt sich Hilfe von außen wie von mir, der Euch dabei hilft dort hinzukommen. :-)

In so heftigen Zeiten mit so viel Aggression, Ohnmacht Angst und Lügen sei Dir selber treu. Im Spüren Deines Selbst liegt immer der nächste Schritt. Sei Profi im Umgang mit Dir und dem Leben und auch mit anderen Menschen und Lebewesen. Dann ist es nur ein Durchschreiten der Zeiten in Deinem Selbst mit viel Liebe für Dich und andere Seelen. :-)Du bist eine Sammelsurium an Wundern und Entscheidungen. Lass Dich das immer spüren, ganz egal was gerade mit Dir oder Deinem Körper oder Deinem Umfeld passiert. Sei Liebe zu Dir so oft Du es schaffst. Alles was Du tust zeigt Wirkung und Veränderung.

Wundervolle Menschen mit Beziehungs- und Bindungsängsten und emotionalen Altlasten sind ein Dauerbrenner. Es ist so immens wichtig ein funktionierendes Gefühlsmanagement zu haben und Gefühle und was in der Kindheit und letzten Beziehungen passiert ist, verarbeiten, heilen und loslassen zu können. Entwicklungsarbeit ist eine Voraussetzung für zukünftige Beziehungen. Sich nicht auf jemand neuen einlasen zu können oder zu wollen, kann viele, viele Ursachen haben. Sehr oft ist es die fehlende Verarbeitung, was war. Die sehr deutlichen Indizien für Altlasten sind eine vorhandene Beziehung nicht als solche bezeichnen oder aussprechen zu können oder Verantwortung im Übermaß für den anderen zu übernehmen oder ihn sogar als emotionales kleines Kind oder nicht als emotional erwachsenen Menschen zu behandeln, der Freude, Schmerz, Zurückweisung und z.B. auch für die Intensität der eigenen Gefühle selbst balancieren kann. Durch das Behandeln des Gegenübers mit einem Übermaß an Fürsorge bei gleichzeitiger Flucht vor den eigenen Gefühlen und der Intensität einer tiefen Beziehung als auch vor Konflikten, ist ein sehr deutliches Zeichen Hilfe von außen in Anspruch zu nehmen. Scheinbar harmlose Altlasten können eine Beziehung sehr schnell beenden, so wie ein nicht konstantes Erneuern einer bestehenden Beziehung, sie in ein Alltagskoma und zu einem stillen und später lauten Ende führen wird.

Farben lassen tief blicken, alle Energie ist spürbar.

25.05.2022

Das Trapez im Traumanzug des Mensch kann gerade bedeuten, mit viel Leben und Sterben und Loslassen der geliebten Menschen und selbst verzeihen umgehen zu dürfen und zu müssen. Der Selbstmord eines geliebten Menschen verändert so viel. Schuld und Vorwürfe und viel nicht loslassen können, was noch in den kommenden Jahren hätte passieren und sich hätte heilen dürfen. Verzeihen und die eigenen Grenzen des Helfens akzeptieren zu können, ist ein Schlüssel im Heilen und der Trauerarbeit. Ich durfte wieder einmal in den Tod begleiten und andere davon fern halten. Nicht immer gelingt es, denn Depressionen können eine tödliche Erkrankung sein. Viel da sein, viel zuhören, viel Energie, viel, viel Liebe und ganz viel Spiritualität, die das eigene Selbst wieder spüren hilft, haben geholfen. Depression ist auch eine Trennung vom eigenen Selbst, dem Leben, der Spiritualität, dem Körper und allem was man ist. Es ist so unglaublich stark und beeindruckend, wenn es gelingt sich und die Vielfalt des Lebens wieder zu spüren. Ich begleite Euch mit großer Dankbarkeit und Demut darin. Ihr macht möglich was unmöglich scheint. - zu heilen, wenn alles nur noch Dunkelheit und Verzweiflung ist. Im spüren der eigenen Hoffnung, der Seele, dem Warum und Wohin, liegt ein entzünden einer sanften Veränderung des eigenen Denken, Sprechens und Tuns. Ganz wichtig ist auch zu wieder Abgrenzung zu lernen. Die eigene Heildisziplin wieder zu lernen und zu erfahren erschafft das große Wunder der Veränderung aus der Depression heraus. Im Loslassen, Annehmen, Tun und Verändern liegt eine unglaubliche Kraft. Ganz viel Schönes und Schlimmes, Leben und Tod, Trauer zu einer tiefen Liebe zu sich zu erschaffen, ermöglicht den Sprung vom Trapez ins eigene Leben zurück. :-)

Viel Angst ist jetzt schon so lange bei vielen so präsent. Es gibt so viele Techniken sie zu überwinden. Lasst Euch über die Fülle des eigenen Lebens, die Liebe zu allem was sich bewegt und still steht, Euer unbändiges Sein - immun dagegen werden. Keine Sorge und keine Angst auf dieser Welt kann Euch etwas, wenn Ihr bei Euch und mit Euch im Reinen seid. Jede Lüge, jede Gewalt von Euch gegen Euch, jeder schlimme Gedanke ist mehr Schaden, als alles was hier passieren kann. In der Treue zu Eurem bestmöglichen Ich seid Ihr unsterblich. Hui, - klingt toll und spannend - ist es auch :-).

Am 25.6. wird es eine spirituelle Aufstellung bei mir geben. Beginn ist 10.00 Uhr und wir lösen, solange ihr wollt. Für Aufstellerinnen 120,-- als Richtwert und ansonsten so wie für die Darstellerinnen freie Spende. :-) Möge sich ergeben was möchte. :-) Tests und Masken brauchen wir nicht, Buffet ist vorhanden, schöne große Entwicklungen auch.

Ich bin bis nach Pfingsten auf Urlaub. Neben dringend notwendiger Arbeiten im Haus und Garten werde ich auch viel von diesem wunderbaren Frühsommer genießen. :-)

03.05.2022

In der Stille liegt eine unglaubliche Kraft. In der Stille in sich liegt Unendlichkeit. Wie immer überschlagen sich die negativen Nachrichten und versuchen vor noch mehr Gefahr und Untergang zu warnen. In der Stille sind es Nachrichten, die aus einer eigenen Quelle der Stimmigkeit ein Tun, eine Handlung, ein Verstehen, ein Loslassen und Verändern hervorbringen werden. Es ist wichtig was passiert und wer wir sind, im Außen und im Innen, aber in Summe bleibt nur dem eigenen Selbst, der Hoffnung, dem Vertrauen und dem was man in alle Situationen des Lebens sein möchte, - zu folgen.

Und vielleicht mehr als zuvor sollte man der vielen Angst und Aggression das entgegensetzen, was sie am meisten fürchten. Unbändige Lebensfreude, freudigstes Lachen, ausdruckstarkes Tanzen, langes Umarmen, unbegrenztes Lieben und jede Menge emotionaler Nähe und verstehende und spürbare Hilfe. :-))))

27.04.2022

So schön, wenn man einfach nur sich selbst, das Umfeld, alles was gerade passiert, in stiller Demut anhält und beobachtet. Es gibt Wundervolles und Schlimmes, Chaos und Ordnung, Leiden und Heilung, Untergang und Veränderung, Aggression und Liebe und alles gleichzeitig und hintereinander. Ich finde es immer wieder sehr spannend wie sehr man das alles beeinflussen kann. Alleine schon dadurch welche Energie man dem ganzen gibt. Sich selbst als Seele und als außerhalb zu betrachten, erschafft Distanz und man kann das was gerade furchtbar, oder sogar wundervoll ist, einfach verlassen. In der Freiheit des eigenen Seins, liegt auch die Freiheit und Liebe zu allem was passiert. Und dann kann man alles beeinflussen ohne Angst und Verzweiflung vor allem. Sogar vor dem Tod. Man tut was getan werden muss in dem folgen des eigenen Weges und der Liebe dazu.

Es war momentan, schon wieder :-), sehr viel zu tun für mich, deswegen hat die Homepage und gleiches ähnlicher Erfahrungsqualität etwas Zeit bekommen mit sich zu sein. ;-) Es war auch sehr viel privat zu ordnen. Alles braucht und darf seine Zeit haben, in der Qualität und Quantität, die es gerade braucht. Nun ist wieder mehr Zeit meinem beruflichen Weg Raum und Energie zu geben. Ich freu mich nun wieder Termine zeitnaher anbieten zu können. :-)

10.04.2022

Es gab immer schon furchtbarste Zeiten mit unerträglichem Leid. Sie werden auch wie es aussieht und wie sich manche Menschen unbelehrbar verhalten noch eine ganze Zeit lang immer wieder kommen. Es liegt wirklich im Detail, was wir jeden Tag mit uns und anderen, reden und tun und nicht tun, ob wir an uns und mit anderen heilen, dass weniger Leid passiert. Weniger und immer weniger über lange Zeiträume gesehen ist das Ziel. Die letzten Wochen waren für viele durch Gewalt von außen - Worte, Taten und Krieg ein herber Rückschlag in Ihrem Glauben und auch Wirken die Welt zu etwas Positivem zu wandeln. Wir haben und werden niemals aufgeben und wenn es einfach besonders schlimm ist, ist es besonders wichtig vielfach so Gutes, Wundervolles, Geniales, Einzigartiges, Großzügiges, Helfendes, Liebendes, Verbindendes, Heilendes, Achtsames und Unmögliches zu tun. Wenn es Asche und Tod und Leiden, Schmerz und Trauer, Verlust und Angst regnet, kann man auch einfach die eigenen Flügel ganz weit aufspannen und so vielen Schutz, Hilfe und Heilung bieten, wie gebraucht wird. Die eigenen Flügel wachsen mit der Bereitschaft sie aufzuspannen und Schutz und Liebe anzubieten.

Ganz egal wie unmöglich es scheint. Der Unterschied zwischen möglich und unmöglich, ist manchmal einfach nur das was unmöglich ist, einfach trotzdem zu tun. Und wenn sich ganz viele zusammenfinden, die ins Tun kommen, kann man Wunder erleben, die völlig unmöglich sind. Wir können das. Immer und immer wieder. Besonders zusammen. Jeder von Euch hat schon etwas möglich gemacht. Bei den unmöglichen Herausforderungen und Aufgaben, gibt es immer auch einen Weg in der Zeit und im persönlichen Engagement, - möglich zu machen. Zumindest lebt es sich so deutlich positiver und es gelingt auch einfach, was unmöglich ist. ;-) :-)

25.03.2022

Wir gehen durch dieses Leben und nichts davon ist leicht. Schmerz und Trauer scheinen ständige Begleiter zu sein, die nahe kommen wollen und übermächtig mit all den anderen Gräuel nur darauf warten, von dem was man ist Besitz zu ergreifen und ins Vergessen und Nicht-Sein zu treiben. Wir sind stärker als sie und all die anderen Kräfte, die nach dem greifen, was wir sind und sein könnten. In der liebevollen Geste, in einem Moment, in dem man die Zeit anhält und jene grausamen Begleiter als Lehrer und Gefährten ohne Angst und Verlust des eigenen Wesens akzeptiert, wird alles angstfrei, verbunden, heilend und meisterbar. In der Liebe, der Freude, der Demut und des Gebens, als auch in der Hoffnungslosigkeit oder dem scheinbar so sinnlosen Sterben und Leiden liegt die Kraft jenseits über das zu sein, was dieses Leben so zu beherrschen scheint. In der Trauer, dem Schmerz eines großen Verlust liegt immer auch eine ewige Verbindung. Nichts vergeht oder verlässt uns jemals. Und niemals jene, mit denen wir in Liebe verbunden sind.

Es gibt immer Hoffnung. Es gibt immer Veränderung. Es gibt immer Liebe. Es gibt immer die eigene Spiritualität und es gibt ein Lachen der Leichtigkeit über all das was ist, denn Leben ist nur eine Fortsetzung der Liebe, die einzige logische Konsequenz von Liebe und so kann Leben niemals enden, weil die Liebe es auch niemals können wird.

21.03.2022

Nicht immer einfach eine Entscheidung zu treffen. In der Stille, die atmet, - In der Demut, die Weisheit und Stärke schenkt, selbige umzusetzen, - In der Liebe, die immer alles einhüllt, auch und vor allem das eigene Selbst, darf und kann eine Entscheidung im ganzen Körper und Sein spürbar werden. In der Intuition, die mich führt, lebe und entscheide und setze auch um, was richtig ist, mag kosten und verlangen, was möchte. So ist jede Entscheidung eine richtige, weil dem eigenen Sein und Weg folgend.

Und nicht den Humor und die Leichtigkeit vergessen. :-) Dann tanzt das Leben. :-)

Für die Aufstellung am Freitag sind noch Darsteller willkommen. :-)

Ich bin vom 28.3. bis 3.4. auf Urlaub.

15.03.2022

Ja, natürlich geht das alles gut aus. Es geht immer alles gut aus, weil wir ja selbst entscheiden, wie etwas ausgeht für uns. :-) Ich weiß schon, das klingt nach schön reden, aber man kann es auch als ersten Schritt sehen, einen Weg zu eröffnen wo immer alles gut ausgeht. In tiefer Liebe zu sich und anderen und der großen Freude, die sie dadurch schenkt, geht immer alles gut aus. In tiefer Spiritualität und dem Vertrauen, die sie schenkt, geht immer alles gut aus. Im Anlehnen an andere Menschen und ihrer Berührung und ihrer Liebe geht immer alles gut aus. Im Innehalten, Im Langsam werden, Im Abgeben und Im Annehmen und vor allem im eigenen Tun, wird immer alles gut und bestmöglich ausgehen. Wenn man Angst und Ohnmacht und Sorgen und auch ein gutes Stück Verstand auf ihrem Platz halten kann, der ihnen zusteht, - nicht einen größeren -, dann wird es immer auch Wege und Lösungen, Entwicklung und vorankommen und das "Es ist alles gut gegangen." zu einer gelebten Realität. Entwicklung lindert Schmerz, Freude und singen vertreibt die Angst und ins Tun kommen, beendet immer die Ohnmacht. Es ist wichtig Angst und Ohnmacht und auch Trauer Raum zu geben sich ausdrücken zu dürfen. Aber sie werden auch wieder gehen und sich verändern. :-)

02.03.2022

Die Dynamik und Heftigkeit geht unvermittelt weiter. Vielen geht es sehr schlecht. Man kann scheinbar nicht immer beeinflussen, was passiert, aber man kann sich immer entscheiden, was man in dem was passiert sein möchte und beeinflusst damit was passiert. Krieg, Tod, Leben, - alles eins, - so wie wir. Nur die eigene Entscheidung, was man wie und warum, tut und lebt, macht den Unterschied. Authentisch, mit seiner Seele verbunden, mutig, vertrauensvoll, in der Liebe, im beeinflussen und hingeben, im eigenen Sein ist immer der beste weg alles zu meistern. es gibt immer nur Veränderung und Anpassung und die wahrlich mutigsten Seelen und Menschen lachen der Angst und dem was passiert entgegen.

Alles was wir tun, verändert etwas. Alles was wir nicht tun, verändert etwas. Nur im Krieg mit sich, kann man auch mit jemand anderen oder einer ganzen Nation einen Krieg beginnen. Weder der Krieg mit sich, noch der Krieg mit jemand anderen, hat jemals einen Sieg gebracht. Niemals hat ein Krieg oder einen Krieg zu gewinnen, Gewalt beendet oder etwas Sinnvolles erschaffen. Das schafft nur eine ganz andere Kraft. Solange wir Gewalt und Krieg in uns, in unseren Familien, in unserem Umfeld und dem was wir jeden Tag tun oder nicht tun tragen, wird Krieg niemals aufhören. Krieg und Gewalt kann nur aufhören, wenn wir lernen ohne Gewalt mit uns und anderen Menschen in Gedanken, Worten und Taten umzugehen. Manchmal hilft es scheinbar, sich von dem Krieg und der Gewalt möglichst fern zu halten, sie zu ignorieren, Menschen auf Abstand zu halten. Gewalt und Krieg wird immer auch den Weg zu den Friedliebenden finden, wenn wir nicht jenen helfen lernen, die Gewalt und Krieg in sich tragen. Und es liegt in jedermanns und jeder Frau Entscheidung, gegen die Gewalt und den eigenen Krieg in sich etwas zu unternehmen. Nur Entwicklung, Liebe und Heilung und oft Hilfe von außen, können die Gewalt gegen sich und den Krieg mit jemand anderen beenden. Im Moment scheint wieder auf der Weltbühne und im nahen Umfeld Gewalt und Krieg Raum zu nehmen. Sich selber nicht von der Gewalt anstecken zu lassen, in sich selber zu heilen und das eigene mühsam erarbeitete Selbst in Balance zu halten, ist ein effektiver Weg Kriege auf lange Sicht zu beenden. Der Frieden fängt im eigenen Selbst und im Umgang mit allen Lebewesen an. Und noch viel mehr in einem gemeinsamen Projekt. Man darf meiner Meinung nach nie zu dem Krieg werden, der einem die eigene Haustür eintritt. Tu, was Du im Frieden mit Dir, mit der Gewalt tun kannst. Niemals tue mehr, als es für Deine Verteidigung notwendig ist. Lass Dich nicht verführen von der Gewalt und dem Krieg des anderen infiziert zu werden. Wenn man die Gewalt der Gedanken und Worte und Taten in sich beendet, hat meine Chance, das auch für andere zu tun.

Am Freitag 25.3. findet von 17.15 Uhr bis 21.15. ein Aufstellungsabend statt. AufstellerInnen mit eigenem Thema, Euro 120,--, Repräsentanten: freie Spende. 3G.

21.02.2022

Angst ist ein sehr mächtige Energie, wenn man es zulässt. Angst vor Kriegen, Angst vor Tod, Angst vor Krankheit, Angst vor aggressiven Menschen, Angst vor so vielem, wenn man sie ernst nimmt. Es gibt viele Wege mit Angst umzugehen und sie zu lösen. :-) Ein sehr effektiver Weg ist sich wieder in sich zu spüren, denn Angst trennt vom eigenen Selbst und der darin vorhanden Sicherheit. Sich selber in seinen Fundamenten wieder zu spüren, gelingt über hohe Achtsamkeit im Umgang mit sich. Damit einhergehend ist, Langsamkeit und viel Liebe für das eigene Ich zu spüren. Eine funktionierende Verbindung zu einer beliebigen in Balance befindlichen Spiritualität hilft auch enorm. Man kann auch einfach in diese Spiritualität abgeben. Im Bewusstsein aus einer höheren Quelle jenseits des menschlichen Daseins geliebt und geführt und gehalten zu werden, ganz egal was auf der Erde passiert, kann eine tiefere innere Zufriedenheit und Sicherheit entstehen. Dies z.B. in einer Meditation zu suchen und zu finden, zu atmen und zu sein, - löst Angst. Man probiert einfach sein menschlich Mögliches, was durchaus von einer höheren Quelle gewünscht sein darf, und der Rest ergibt sich dann einfach. Ein dritter Weg ist die bewusste Entscheidung ins Vertrauen zu gehen. Vertrauen in sich und was man schon alles überlebt und geschafft hat und auch diesmal wieder schaffen wird. Vertrauen in die eigene Kraft, den eigenen Verstand, seinen Körper und seine Gefühle und wie viel man schon an sich gearbeitet hat und dadurch Kraft und Stärke entwickelt, sich an alles anzupassen und verändern zu können. Der Glaube an die eigene Kraft und Kapazität löst auch Angst. Man darf auch auf seine Mitmenschen vertrauen. Auch das löst Angst. Und dann gibts noch den Humor. Ein Lachen über die schlimmsten Situationen, die unglaubliche Anhäufung von eigenem Scheitern oder Umstände, in denen man einfach nur noch Passagierin ist. Das Leben ist die Leichtigkeit der Krise und des Todes und auch die Erinnerung an den vielfältigen Tanz des Lebens, der wir schlussendlich sind. Auch das löst die Angst. :-)

Die Aufstellung wird ganz nach Euren Wünschen sein. Gerne solange und so viel Ihr möchtet. Wir starten einfach um 10.00 Uhr und verändern, erforschen, lösen solange Ihr möchtet. Ihr könnte auch gerne früher gehen oder länger bleiben und immer in der Selbstverantwortung sein. Wir treffen uns einfach und haben eine wunderschöne Zeit. :-)

3G ist leider notwendig.

Die Katze auf der Hollywoodschaukel ist übrigens der Kalun. Der wird jetzt 21. :-) Hat ganz viele Wehwechen und Erkrankungen, aber er liebt es zu schaukeln. Manchmal ist es gut auch einfach nur eine Runde schaukeln zu gehen. :-)

10.02.2022

Wunderschönen guten Abend :-) Vor, vor vielen Jahren mache ich in Österreich und in Deutschland, von Freiburg bis Hamburg, spirituelle Aufstellungstage. Auf Wunsch und intuitiv stimmig, werde ich wieder einmal einen anbieten. Es gibt die Möglichkeit, das eigene System von der spirituellen Seite zu beleuchten und von außen zu betrachten und zu lösen. Wir können die Seele, die Lebensaufgabe, Ohnmacht und Sackgassen, andere Menschen und schöne und tragische Ereignisse, Tod und Neuanfang, Engel und persönliche Teufel, alles was es gibt, in ein Begegnen bringen. 100,-- Euro für AufstellerInnen, Freie Spende für RepräsentantInnen. Es wird ein kleines Buffet geben. Ich freu mich : Spiritueller, systemischer, Aufstellungstag 26. Februar 2022 10.00 bis 18.00 Uhr Traiskirchnerstraße 9 2352 Gumpoldskirchen

02.02.2022

Das größte Scheitern passiert. Der schlimmste Schmerz begleitet, - ist möglich. Die erdrückenste Ohnmacht über einen Situation oder sich selbst, begegnet. Trauer jenseits der Tränen, kann Besitz ergreifen. Man kann das heilen. Manchmal reicht es schon ein bisschen räumlichen oder emotionalen oder spirituellen Abstand zu erschaffen. In einem größerem Raum, kann atmen wieder gelingen. Wenn man wieder Raum, Distanz zwischen sich und dem was passiert ist erschafft, kann man vielleicht schon wieder tief Luft holen. Loslassen und abgeben und atmen, dabei vertrauen, schafft Raum und durchatmen und die erste Portion Hoffnung und ev. bissi neue Energie. Ein Streichholz in der Dunkelheit.

Oft wird furchtbares von viel Wertung begleitet. Wertung von außen. Wertung von innen. Wertung in Wertschätzung zu wandeln, ist das zweite Streichholz, das wieder Licht erschaffen kann. Wertung ist so wertlos, wenn sie länger als 5 Minuten Raum bekommt. Sie ist nur ein Hinweis. Eine von einer Million Sichtweisen auf einen Moment. Man darf jene nutzen, die voranbringt. Alles was passiert mit viel Wertschätzung für das was passiert ist und wer man darin war zu erfahren, ist Veränderung, achtsam und ein Heilen. Vor allem die eigene Wertschätzung für das was man ist und wie man sich entschieden hat und für das was ist,- heilt. Sich selber in Liebe zu sehen und zu spüren ist ein Weg aus jedem Labyrinth der Angst oder der Ohnmacht. Sei in der Liebe zu Dir, egal was mit Dir passiert oder Du getan hast. Es ist nur Entwicklung. Im größten Versagen liegt stets ein Neuanfang. In jedem Vergeben erschafft man Liebe zu sich und Hoffnung für das Außen zur Veränderung.

Es führt in keine Lösung in der Verurteilung oder Ohnmacht oder dem Scheitern sich noch weiter zu bestrafen oder von anderen bestrafen zu lassen. Man erfährt durch sich oder andere nur noch weitere Gewalt, die nichts löst und nur alles verschlimmert. Du darfst und musst Dir und allen anderen vergeben, egal was passiert ist. Es ist der einzige Weg Dich zu lösen. Es ist der einzige Weg, nicht in dem eigenen Selbst, der schmnerzhaften Erfahrung, gefangen zu bleiben. Angst, Verurteilung, Ohnmacht können Gefängnisse mit Mauern sein, die in der Zeit immer fester werden. Bewegung in Dir, Liebe zu Dir, Vertrauen und eine spirituelle Verbindung, sprengen jede Mauer.

Und am Besten nimmt man ganz viel Humor und Leichtigkeit auf dem Weg mit. Das ist das dritte Streichelholz mit dem man seinen Funken, seine Kerze, sein Feuer, seinen Flächenbrand des Lebens und Erlebens wieder entzünden kann. Und man kann endlich weiter. Also eines der drei Streichhölzer sollte jetzt gezündet haben. Sonst hilft nur noch eine rote Nase aufzusetzen und den Mambo zu tanzen. ;-) Das hilft auch immer. :-)

Auf Wunsch werde ich Ende Februar eine Aufstellung leiten. Für Aufsteller mit eigenen Thema wird der Preis 100,-- Euro sein. Für Repräsentanten eine freie Spende. Der Termin wäre der Samstag der 26.2. von 10.00 bis 18.00 Uhr. Freu mich über Anmeldungen für weitere Aufstellerinnen und Repräsentanten. :-)

Meine Homepage würde sich gerne erneuern. Bei Interesse an der Aufstellung oder der Homepage Neuprogrammierung, bitte ich um eine kurze Mailnachricht.

an mich :-)

31.01.2022

Du musst keine Berge versetzen, um Dich weiter zu entwickeln. Das Mögliche zu tun erreicht und erschafft mehr, als was Du sein möchtest, zu planen.

Vertrau Deiner eigenen Fähigkeit Dich zu heilen und Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn Du sie brauchst. Vertrau Deiner Fähigkeit Dich zu lieben und auch geliebt zu werden. Vertrau Deiner Fähigkeit Leichtigkeit und Humor wieder zu erschaffen. Niemand soll und darf Dir all das was Du bist nehmen. Ganz egal was im Leben passiert. Du darfst, wenn Du möchtest, Dich immer wieder in und den Kern erinnern, der Du bist und ihn verändern.

In Deiner Spiritualität kann sich die Dualität nicht halten. Alles was in der Dualität, in dieser Welt, so real und angstmachend ist, kann sich, wenn Du in Deine Spiritualität gehst, nicht länger in deinen Gedanken, Deinen Worten und Deinem Tun halten. In sich zu atmen, sich bewegen, sich auf das bestemöglich liebende in sich und im Außen zu fokussieren, löst alles, was in dieser Welt gerade mit Dir oder der Welt passiert. Und dann, in Deiner Mitte, frei von Angst oder Ohnmacht, hast Du Kraft alles in und an Dir und auch die Welt zu verändern.

Angst lebt von dem was Du in Dir an Erfahrungen und täglichen Einflüssen nicht löst. Wann immer Du wissen möchtest, wo Du stehst und wie weit Du bist, brauchst Du Dich nur zu beobachten, was Du sagst, denkst oder tust. Es zeigt Dir sehr exakt, wo Du Wahrheit lebst und bist oder Illusion für Wahrheit hälst. Manchmal, wenn man sich sehr, in das was sein musste, um zu überleben, verloren hat, hilft es jemanden im Außen zu haben, der einem eine Sicht anbietet, die wieder zurück auf Deinen Weg, zu dem was Du bist, führst. Da könnte ich eine Möglichkeit dafür sein. :-)

20.01.2022

Es gibt viel Gewalt und heftigsten Streit in den Familien, den Firmen, den Freundschaften, den Schulen und auch einfach in den Menschen, denen man begegnet. Corona und die begleitende Angst macht sehr viel mit vielen. Niemals sollte man die Verletzung, die man erlitten hat, - den Schmerz, die Wut, die Aggression und alles andere belastende zu dem Urheber wieder zurücktragen. Was man an Schmerz und Verletzungen, Demütigungen und Gewalt erfahren hat, kann nicht über den Verursacher, sondern nur über die eigene Heilung in sich selbst wieder geheilt werden. Das Gegenüber kann helfen, wenn es wirklich aussöhnen möchte, aber die Heilung findet stets in den eigenen Möglichkeiten, dem eigenen Verzeihen, dem eigenen Loslassen und Lieben statt. In vielen Beratungen seit Jahresbeginn, war Gewalt und nicht spüren, nicht verstehen, verletzen und zurück geben, die Themen.

Deine Verletzung, Deine Wut, Deine Aggression trennt Dich von Dir selbst. Sie trennt Dich von Deiner Liebe, - von der Fähigkeit Dich und auch andere zu lieben. Egal wie Deine Partnerin oder Dein Partner waren oder was sie getan haben, - verlier nicht Deine Fähigkeit Dich und das Leben zu lieben und oft auch jene, die Dir doch auch so wichtig sind, Deine Kinder. Man kann nicht seine Kinder lieben und den Partner oder die Partnerin oder sonst jemanden hassen. Hass trennt Dich von Dir. Er macht Liebe unmöglich. Im Hass, im Zorn, in der Eitelkeit, im Neid und in der eigenen Verletzung verliert man die Fähigkeit sich und andere zu lieben. Man wird zu der Gewalt, die man erfahren hat. Man wird zu der Ungerechtigkeit, die man erfahren hat. Niemals darf Gewalt in Deinem Herzen verweilen. Sie ist so wie die Angst extrem ansteckend für alles was Du bist und alles was Du liebst.

Der einzige Weg Dich von Gewalt oder Ungerechtigkeit oder Menschen oder Partner zu lösen, geht über Liebe, Verzeihen und Annahme. Liebe was Du bist, liebe was Du warst, liebe was Du sein wirst. Verzeihe Dir was Du bist, verzeihe Dir was Du warst und verzeihe Dir was Du sein wirst. Nimm an, was Du warst, bist und sein wirst. Und dann gelingt das auch mit all den anderen Menschen und sogar mit Lebenspartner, Geliebten und Ehefrau und Ehemann. Das klappt echt mit jedem. :-)

12.01.2022

Schönes neues Jahr :-)

Veränderung passiert wenn mach möchte. Veränderung passiert über ganz viel Liebe zu sich und den Wunsch etwas zu verändern. Also zuerst mal die Liebe zu sich im ausreichenden Maße herzustellen, ist die Grundvoraussetzung für die gewünschte Veränderung im eigenen Leben. Veränderung passiert über den Glauben sich verändern zu können. An sich zu glauben passiert über die Liebe zu sich und die erschafft man in jedem Moment, wie man mit sich und anderen Lebewesen umgeht. Die tägliche praktische Umsetzung von dem was man weiß, erschafft die Veränderung. Dankbarkeit erschafft Veränderung. Hoffnung von sich oder von jemanden anderen erschafft Veränderung. Demut und Geduld mit sich erschafft Veränderung. Die kleinen Schritte und die kleinen Erfolge erschaffen die Veränderung. So viel Wertschätzung für sich, für den Versuch sich zu verändern und für jeden kleinen Erfolg erschafft Veränderung. Aber auch die Disziplin, die man wirklich konsequent lebt, macht Veränderung erst möglich. Und ein stetiges Dranbleiben, auch wenn man immer wieder scheitert und nicht mehr kann oder einfach die Kraft für die Veränderung an manchen Tagen fehlt, ermöglicht, dass es passiert. Veränderung braucht inneren Raum. Räumt frei, was ihm weg steht. Mistet aus und lasst los, was belastet oder verhindert. Auf einen leeren Acker wächst wieder. Rodet mit Gefühl oder rodet mit Wut oder mit Weisheit, aber erschafft Bewegung. Erschafft so viel Energie, wie Ihr braucht. Erschafft so viel Mut wie Ihr braucht. Holt Euch die Menschen oder Spirits, die Ihr dafür braucht. Tut, was Ihr nie zuvor getan habt. Verwendet Werkzeuge, die Ihr noch nicht verwendet habt. Nutzt Hilfe von außen. Tut alles was es braucht und bleibt doch auch in dem was die Balance des Lebens erlaubt. Und manchmal reicht es auch nur eine kleine Veränderung anzugehen, damit große passieren.

22.12.2021

Ich wünsche liebevolle Weihnachten und einen achtsamen Rutsch ins neue Jahr. :-)

In meinem Erleben und Erfahrungen mit Euch war 2021 ein ausgesprochen intensives Jahr mit so viel Trauer und Verlust, Ohnmacht und Angst, Leben und Tod, Veränderung und noch nie dagewesenen Herausforderungen für so viele. Es gab allerdings auch ganz viel authentische Liebe und großes Lernen, Vertrauen finden und Verändern zulassen und unerwartetes Meistern und neues Leben für alle. Vielen Dank an Euch alle! Ich durfte Euch begleiten und in Eurem Selbst und in Euren Entscheidungen ein Reflektion und eine Hilfe sein. Ihr seid Eurem Sein und Eurem Weg gefolgt. Vielen Dank für Eure Geduld mit mir und Euer Wachsen an Euch. Ihr habt Euch und mich ein riesen Stück weiter gebracht. Das lässt Vertrauen und Mut und auch die Gewissheit dem nächsten Jahr gewachsen zu sein ganz nah sein. Wir werden es auch 2022 schaffen und fröhlich und leicht dabei sein dürfen, wenn wir möchten. Aber zuerst kommt jetzt erst mal ein Weihnachten im tiefsten spüren der Liebe zu uns und anderen Leben. Weihnachten darf ein Fest in tiefer Liebe zu allem Leben sein und kann alles was trennt überwinden. Leichtigkeit des Sein hilft dabei. :-) Alles Liebe, peter :-)

In diesem Sinne ;-) :-)

Ich bin so leicht und quietschvergnügt,

bin tanzend und die Welt umarmend,

seh so viel Ernst und Traurigkeit.

es ist doch Weihnachtszeit?


Ich umarme alles und lass Gefühle tanzen,

Lass mein Herz herumstrawanzen,

Geb ein Lächeln und erschaffend Hoffnungstrahl,

Säh und Dreh im Wirbelsturm, meine eigene Wahl.


Ob große Sorg oder kleine Geister,

bin frei im spüren und ihrer Meister,

bin strahlend hell und nie verzagend,

kann noch viel schwerer Last in meinem Sein, mit und alleine tragen.


Und wird's mir zu dunkel, bunt oder plagend,

werd ich mehr noch langsam, und achtsam fragend.

Bin mehr als grad passiert und war,

wir sind feinste Entwicklung im hohen Grad.


Wir sind liebevolle Seelenmacht, dem Unmöglichen aus Lieb und Freundschaft, der nahen Herzen, stets vertrauend.

Im Schönen und Schlimmen stets noch heller erstrahlend und aus Erlebtem stets das nächste Lernen und Glücklich sein erbauend.

Im Klange jener gemeinsam großen Veränderungszeit,

freut mich, was war und sich für mich noch offenbart im nächsten Jahr.

Ist ja Weihnachtszeit :-)


Ich wünsche eine wunderschöne Weihnachtszeit und einen achtsamen Übergang ins nächste Jahr.

:-)

www.ilubahe.at


10.12.2021

Selbst, wenn alles Dunkel wird, kannst Du Licht sein. Selbst, wenn man Dir nimmt, kannst Du immer noch gebend sein. Selbst, wenn Angst Dich umgibt, kannst Du Hoffnung schenken. Selbst, wenn Trennung Dich umgibt, kannst Du eine verbindende Hand reichen.

Wir können nicht in dem scheitern was wir sind. Es kann sich nur nach Veränderung anfühlen.

Wir können nicht untergehen, Liebe ist eine exzellente Schwimmerin im größten Sturm.

Wir können nicht verzweifeln, weil Spiriutalität immer Zweifel in Sicherheit und Humor wandelt.

Wir können was passiert nicht zu ernst nehmen, weil wir auch Seelen mit großartigem bis wundervoll schrägem Humor sind, die Ernst und Leichtigkeit in Balance verbinden.

Wir sind das was wir sein wollen. In allen Situationen, in jedem Alter, in jedem Zustand und vor allem im tiefen Ein- Ausatmen, dessen was gerade in unserem Leben passiert.

09.12.2021

Sei in der Liebe mit dem was in Dir nicht in der Balance ist. Umarme es und begleite es, hilf ihm. Gib Dir und ihm Zeit zu heilen und zu verändern. Lass Dich nicht zu schnellen Lösungen verführen, wenn Tiefe und Bewusstsein und Langsamkeit die Lösung sind. In der inneren Ruhe, Deinem Sein, dem was Du bist, wirst Du immer Hoffnung und Vertrauen und die nächsten Schritte finden und leben.

Was Du warst und nun bist gibt Dir Hoffnung. Der Weg, den Du trotz so großer Heftigkeiten gegangen bist, gibt Dir Hoffnung. Wie Du alles gemeistert hast, gibt Dir Hoffnung. Was Du spürst gibt Dir Hoffnung. Deine Freunde und lieben geben Dir Hoffnung. Dein Wissen, um den Lauf der Zeit und wie sich alles fügt, gibt Dir auch Hoffnung. Du bist weiser, als manches was gerade passiert und kennst den Weg für Dich.

Du bist nie alleine, immer begleitet. Du bist immer verbunden, nie getrennt. Von niemanden. Du bist und bleibst immer Du, wenn Du bei Dir bleibst. Es gibt so viele andere wie Dich, die mit Dir fühlen und sind.

Du kannst bewältigen oder meistern lernen, wie stark Du auf negatives Neues oder Altes aus dem Inneren oder Äußerem reagierst. Du darfst z.B. Deinen Verstand ansprechen und seine Ängste und was ihn beschäftigt mit allen Anteilen von Dir besprechen. Reagiere nicht mit Drohungen oder Gewalt auf jenen Teil in Dir, der Angst hat. Hör immer zu, gib ihm Zeit, mach Vorschläge, zeige Wege und lebe Kompromisse.

Vertrau dem was Du bist und Deine Lebensereignisse werden dem folgen. Lass Dich nicht in die Ängste oder die Gewalt ziehen. Bleib Dir stimmig, treu und im Fluss der Leichtigkeit. :-)

29.11.2021

Nicht gut drauf sein, darf sein. Sich nicht wohl fühlen, darf sein. Sich nicht mehr spüren, darf sein. Annehmen, wie man sich fühlt, darf sein.

Nicht funktionieren darf sein. Angst haben darf auch sein. Sich nicht mehr trauen, darf sein. Leben, darf sein.

Seinen Weg in Stimmigkeit trotzdem weiter gehen, darf sein. Auch wieder einmal einen Weg durch und heraus zu finden, darf sein. Die eigene Stärke spüren, darf sein.

In dem Moment, wo wir annehmen was wir fühlen und sind, wie und was uns verändert, werden wir stets in Balance sein mit dem was in uns und außerhalb von uns passiert. Wer sich spürt und es akzeptieret in den schönsten und dunkelsten Seiten, wird niemals ohne sich und damit ohne Macht sein. Er oder Sie werden immer wissend und mächtig, in der Balance und sich liebend sein. Lass Dich treiben von dem was Du bist und verändere Dich zu dem was Du ausdrücken und sein möchtest. Darin liegt enorme Freiheit und Kraft wirklich alles zu meistern.

18.11.2021

Es ist ganz wichtig und balanceerhaltend extrem achtsam und liebevoll und authentisch mit sich zu sein. Für viele, geimpft und nicht geimpft, ist das was gerade passiert, viel negative Energie, die wie ein eisiger Wind, so viel mühsam Erreichtes, erfrieren lässt. Es geht vielen gar nicht gut. Was wir sind, kann nicht erfrieren. Es kann maximal hüsteln und niesen und das ist ja ein reinigender Prozess. ;-)

Es hilft enorm sich an das Wunder und Geschenk zu erinnern, das man in diesem Leben ist und was Dich dazu gemacht hat. All das an heftigem, dass Du überlebt hast und all die Entwicklung und all das bewusste Sein hat jemand sehr, sehr starken erschaffen. Du hast ein Ich erschaffen, dass vieles für Dich ins Positive wenden konnte und es auch wieder tut. Meine Aufgabe ist dabei Euch daran zu erinnern und wieder die Techniken zu zeigen, die einen enormen Unterschied ausmachen.

Das hat schon bisher bei schweren Erkrankungen, Operationen, leben und auch im sterben, im einander verbinden und lösen und in der Behandlung Eurer Erkrankungen geholfen. Ihr wart soooooo wundervoll und großartig. Ihr habt Krebserkrankungen mit wirklich langen und mühsamen Chemotherapien, zu einem unglaublich erträglichen Heilungsprozess gemacht. Ihr habt Euch vor Operationen heilende Symbole auf die Haut gemalt und wart voller Vertrauen, für das was vorher voller Angst war. Ihr habt gelernt Eure behandelnden Ärzte, zu Verbündeten auf Eurem Heilungsweg, zu machen. Ihr habt während der Geburt eurer Kindes mit mir Energie gespürt, geatmet und in die Leben, die Euch verbinden hineingespürt. Ihr habt gelernt fast ohne Schmerzen zu gebären, während ich Eure Hand hielt. Ihr habt Vertrauen ins Leben gefasst und im Sterben Euch selbst und Eure Seele gespürt. Ihr habt Euren Glauben und Eure Verbindung zu allem was ist und Jesus wieder gespürt und seid nach langer, langer Leidenszeit durch den Prozess in kurzer Zeit, friedlich hinüber gegangen, während ich mit Euch in Eurem Glauben gebetet habe. Ihr habt in Euren dunkelsten Stunden Euer Licht und Eure Bestimmung wieder spüren gelernt und den Mantel der Depression hinter Euch gelassen. Ihr habt gelernt, das was Ihr seid zu leben und Euren Weg zu gehen, ganz egal für wie verrückt, Eurer Verstand und Euer Umfeld das alles gehalten hat. Ihr habt gelernt glücklich zu werden, dadurch dass Ihr Euren inneren Funken lebt. Ihr habt unmögliche Kamikaze Aufgaben hinter Euch gelassen und Balance mit Euch und anderen gelernt. Ihr habt gelernt was unmöglich zu verändern war, möglich zu machen. Ihr habt so viel Heilung gelernt und auch weiter gegeben.

Und wenn ihr impfen oder sonst was nun müsst oder wollt oder nicht wollt und nicht tut, - ihr könnt das erneut mit meiner Unterstützung oder alleine stets zum Guten für Euch erschaffen. Alles hat nur die Macht über Euch, die Ihr allem gebt. Ich hab das ausprobiert, es geht. Man kann auch die Nebenwirkungen und vieles mehr beeinflussen. Wenn Ihr müsst oder wollt - tut es in Eurer Macht und in der ganzen Kraft und Energie, die ihr seid. Und ein paar grobstoffliche Tricks helfen auch. :-) Ja, klar, vieles was gesagt wurde, was es mit Dir macht stimmt, aber die Impfung und der Stoff darin legt sich mit mehr an, als er sich nur träumen kann. ;-) Und das wichtigste hat mir spannenderweise und ebenso überraschend ein Arzt in dem Beratungsgespräch vor der Impfung gesagt: "Lassen Sie sich nur impfen, wenn Sie ohne Angst davor sind. Wenn Sie heute davor Angst haben, kommen Sie in einer Woche wieder". Also Moment mal. Das war nicht ohne. Als ob Angst mich beeinflussen könnte etwas zu tun oder nicht zu tun. Impfen oder nicht, - Ich habe es in meiner Entscheidung und ohne Angst getan. :-)

Deine Fähigkeiten zu heilen und zu verändern, sind an das gebunden was bist. Wie sehr Du an Dich glaubst und wie Du mit Dir und anderen lebst, beschreibt das Ausmaß Deiner Heilfähigkeiten. Deine Liebe zu Dir und was Du jeden Tag tust, ist entweder Heilung und Fortschritt oder nicht so angenehmes. Bleib in Deiner Macht und Authentizität in der Balance mit allem was ist wäre mein Tipp zum selbst bewerten und erleben. :-)

10.11.2021

Natürlich geht das alles gut aus. :-) Es mag schon etwas heftig wirken, was sich gerade in so vielen Leben tut, aber so große Herausforderungen bedeuten auch immer großes Wachstum und viel, viel Entwicklung, Erkennen, Spüren, Vertrauen, Sein und vor allem Liebe. In der Krise finden viele ihre Liebe zu sich und dem Wesentlichen wieder. Wir sind mehr als die Summe aller Probleme und Schwierigkeiten, die uns im Leben begegnen. Wir sind mehr als die Summe, dessen was uns passiert. Wir sind mehr als die Summe all des Leidens, der Trauer und der Angst.

Wir sind liebevolle Seelen auf dem Weg durch eine Welt und dieses Leben in der konstanten Frage, was und wer wir in so vielen Lebensfragen und Erlebnissen und Momenten sein wollen und können. Wir haben die Fähigkeit alles zu meistern. Wir haben die Kraft alles zu überstehen. Wir haben mehr als nur Verwundbarkeit und Angst oder Ohnmacht. Wir haben ein Spüren, ein Vertrauen, ein Sein, ein Lieben und ein Geben, weit über das hinaus, was wir erfahren oder empfangen oder erlebt haben. Wir sind Lichter, die in der Dunkelheit am hellsten strahlen können. Also lasst Euch mal mit grenzenloser Liebe, seelenspürigem Vertrauen, gelebter Hoffnung und meisterlicher Leichtigkeit jetzt besonders strahlen. :-)

28.10.2021

Wir dürfen uns immer mit Respekt begegnen. Wir dürfen uns immer mit einem Lächeln begegnen. Wir dürfen über das was uns trennt hinwegsehen. Wir dürfen betonen was uns verbindet. Wir dürfen uns im anderen spüren. Wir dürfen Hoffnung schenken. Wir dürfen lernen miteinander zu kommunizieren, wenn die Unterschiede riesengroß scheinen. Wir dürfen das sein, was wir noch nicht waren. Mehr als Gestern. :-)

Wir können meistern, was immer uns im Leben begegnet. Wir können alles heilen, was uns verletzt hat. Wir können Brücken bauen über alles was uns trennt. Wir können vielleicht auch vergessen, was vergessen werden darf und erinnern, was wir in unserer Seele tragen.

Und wir müssen lächeln, wenn alles Lachen von Sorgen und Angst beendet wurde. Wir müssen Raum erschaffen und Tanzen und Lieben, Sein und Freuen und Retten, wenn es nur noch eng und dunkel im Innersten ist. Lachen, Freude, Umarmen und da sein sind zu wundervolle Geschenke und dürfen auch in verwirrenden und engen Zeiten gelebt werden. :-)

27.10.2021

Für alle die sich impfen lassen müssen, obwohl sie es nicht wollen, weil sie sonst z.B. ihre Existenz, ihren Job oder ihre Lieben verlieren, keinen Job ßmehr finden und ihnen auch das Arbeitslosengeld gestrichen wird. Das könnte gegen die Angst und die Ohnmacht helfen:

Du darfst dich lieb haben. Du darfst Du selbst sein. Du darfst entscheiden, was Du mit Deinem Körper machen lässt. Du darfst entscheiden was in Deinen Körper kommt und was nicht. Du darfst ohne Angst sein. Du darfst in Deiner Macht sein.

Wir können den Impfstoff beeinflussen, so wie wir Medikamente beeinflussen können. Wir können die Wirkung von Heilmaßnahmen aktiv beeinflussen. Wir können die Wirkung von Anästhesie und Betäubungsmittel beeinflussen. Wir sind jene, die an die Macht von eigener Heilkraft und Stärke darin glauben. Wir können über Meditation und andere Maßnahmen innere Balance herstellen, egal was sie mit unseren Körpern anstellen. Wir sind mehr als dumpfe Materie, die vor allem erzittert. Wir können Schmerz und Nebenwirkungen beeinflussen. Wir haben gelernt über so viele Herausforderungen zu wachsen und stärker zu werden. Wir sind so viel mehr als der Impfstoff. Wir können, wenn wir wollen, müssen aber nicht und entscheiden frei, ob wir es tun, auch die Herausforderung dieses Impfstoffes meistern.

Keinesfalls lasse Dich mich mit Angst oder Ohnmacht impfen. Keinesfalls gehe in die Passivität und mit Dir passieren lassen. Sie können Dich zwangsweise impfen womit immer sie wollen. Wenn Du es möchtest kannst Du Dir mit oder ohne Impfung treu und authentisch und verbunden bleiben. Bleibe immer Katze, egal womit Mäuse um sich werfen, Dich impfen oder zupfen oder zerren. Du entscheidest wie es Dir mit und ohne Impfung geht. Du entscheidest wer Du sein möchtest und bist.

14.10.2021

Manchmal kann man einfach nicht mehr. Manchmal ist alles zu viel und nichts scheint mehr zu klappen. Manchmal ist gut. Manchmal darf sein. Es ist wichtig sich einzugestehen, wenn es nicht mehr geht. Es darf wirklich sein. Dann ist es auch gut, sich nicht mehr zum Funktionieren zu zwingen oder sich mit Vorwürfen deswegen, alles noch schwerer zu machen. Es ist total wichtig, auch einfach mal nicht mehr zu können. Das Leben hatte immer schon Phasen der Aktivität und des Zurückziehens und Regenierens. Es ist sehr weise, sich in die jeweilige Gezeiten zu fügen. Regeneration bedeutet Ruhe, Achtsamkeit, Langsamkeit, nichts mehr zu müssen und nichts mehr zu sollen. Man darf einfach nur noch dem eigenen Atmen, dem eigenen Sein zuhören und tun was sich in Balance ausgeht. Nichts,- und an manchen Tagen mehr,- und an folgenden wieder Heilung. Man darf mit sich geduldig sein. Man darf einfach nur sein. Man muss gar nichts. Dann ist das mehr Heilung als jedes Zwingen oder Motivieren zu versuchen. Wenn es ruhig ist lass es ruhig sein. Wenn es Langsamkeit braucht, lass es Langsamkeit sein. Wenn es Liebe für Dich braucht, dann leb diese Liebe zu Dir. Lass Dich Nichts sein, wenn es gerade Heilung für Dich bedeutet. :-)

13.10.2021

Du bist so viel mehr, als das was Dir begegnet. Du bist das was Dich erschafft. Und Du wirst es immer heilen, verändern und neu erschaffen können.

Wenn sich alles und zu viel zum Negativen zu verändern scheint, kannst Du im Inneren wissen, dass Du immer und aus Allem Positives erschaffen kannst.

Wenn Dir Deine Schwächen und Dein Scheitern begegnen, kannst Du immer spüren, dass Du in Summe immer alles verändern und meistern kannst.

Wenn alles Überwältigend wirkt, kannst Du immer langsamer werden und spüren, was Dein Weg ist.

Wenn Dich alles verlässt, was Dir vertraut war, wirst Du immer im Neuen Dich spüren und erfinden können.

Wenn Du immer und immer wieder zu scheitern scheinst, kannst Du spüren, dass Du einfach nur näher an Dein Ziel kommst.

Wenn Dich Dein Versagen frustriert, kannst Du es als treuen Begleiter, bis zu einem Meistern sehen.

Wenn was Du verdrängen und vergessen möchtest, Dich nicht loslässt, lass es in Liebe in den Quellen heilen.

Wenn versucht wird Dir Angst zu machen, kannst Du Vertrauen und Hoffnung schenken.

Wenn Dir Druck gemacht wird, kannst Du in einer weichen Bewegung ein Lachen leben.

Wenn Dir Tod begegnet, kannst Du lebendig sein.

Wenn Dir Gewalt begegnet, kannst Du in Frieden mit dem was ist, sein.

Wenn Dir Chaos begegnet, kannst Du in Deiner inneren Ordnung und Balance sein.

Wenn Dir Hoffnungslosigkeit begegnet, kannst Du ein Licht sein.

Wenn Dir Veränderung begegnet, kannst Du sie annehmen und Dich darüber freuen.

Wenn Liebe Dich berührt, kannst Du Sie immer annehmen lernen.

Du bist so viel mehr, als das was Dir begegnet. Du bist das was Dich erschafft. Und Du wirst es immer heilen, verändern und neu erschaffen können.

Und lass Dich niemals den Humor nicht leben. :-))))))))


05.10.2021

Vielen, Vielen Dank Euch Allen. Es sind mit Oktober doch tatsächlich 17 Jahre geworden! :-)Ihr habt das alles möglich gemacht und jede Begegnung mit Euch war und ist ein riesen großes Geschenk für mich. Es ist eine Möglichkeit zu helfen, zu verändern und zu heilen. Und bitte verzeiht, wenn etwas nicht gut war.

Seit 17 Jahren, mache ich diesen total genialen, wundervollen, seltsamen, Menschen und Seelen bewegenden und in der Veränderung begleitenden, Hoffnung und Liebe gebenden und unterstützenden Job. :-) Ist schon ein kleines Wunder, dass ich mich das so sagen trau. Ich hatte lange gerätselt, wie ich das was ich mache, wohl erklären kann und am ehesten trifft es wohl, dass ich neue Optionen, Hilfe und einen Weg, wie es weiter gehen und besser werden kann, anbiete. Ich helfe dabei, dass was man ist, war und sein könnte wieder zu spüren und zwar jenseits von Berufung oder Aufgaben. Es geht darum die eigene Essenz wieder zu spüren und das was daraus folgt zu tun. Ich helfe den eigenen Funken wieder zu spüren und zu leben. Ich spüre Dich und was Du bist voller Liebe und Respekt und Demut und lass es dann Dich spüren. Und wenn Du das annimmst, spürst Du Deinen Funken wieder und entzündest ihn. Ich bin so eine Art Licht oder Funken, der Dir ein Sein von Dir zeigt, das Du nach meinem Gefühl bist oder noch ungeboren in Dir trägst. Ich bin so etwas in der Art wie ein Funkenfinder. :-) Und ich reparier, was beschädigt wurde. Das wäre vielleicht meine Berufsbezeichnung: ;-) Funkentandler: Reparatur und Neu :-). Den eigenen Funken zu finden, bedeutet seiner Seele, seinem Glück, seinem eigenen Ich, alles was man ist zu begegnen und es zu erfahren und anzunehmen und das nächste was man leben möchte zu erschaffen.

Das kürzliche Interview mit Silvia Franz beschreibt es sehr gut. Ich habe eine mp3 Version erstellt:

Interview Peter Schett positives.mp3

21.09.2021

Die Welt da draußen kann schon sehr beeindruckend mit ihrer Angst und dem Schmerz und Ohnmacht oder Gewalt sein. Eure Welt im Inneren könnt Ihr immer in Balance halten. Wenn zu viel auf Euch an Anforderungen und Überforderungen kommt, werdet langsamer, atmet, spürt, versucht was Ihr seid wieder in Erinnerung zu rufen. Agiert nur aus der inneren Balance heraus, die Ihr seid. Findet den Kern in Euch, der ruht, spürt und mit der Spiritualität verbunden ist. Meditiert und nutzt all die anderen Techniken, die Ihr kennt oder noch kennen lernen könnt. Es macht keinen Sinn gegen die Gewalt im Außen außerhalb Eurer Mitte und Balance zu agieren. Ihr werdet die Gewalt in Euch hineinlassen und mit ihr agieren und damit helft Ihr jenen, die die Gewalt gegen Euch ausgeübt habt und jenen, die die Gewalt in dem Täter an Euch gesät haben. Ihr könnt das Ende der Gewalt und Angst sein, weil ihr sie nicht mehr weitergebt, sondern alles in Euch zu einem Ende führt. Ihr könnt jene Person sein, die der Gewalt auf diesem Planeten etwas wegnehmt, dadurch, dass Ihr keine Gewalt gegen Euch oder andere lebt und weitergebt.

Das gelingt über sehr viel Liebe, Annehmen, Verstehen und Verzeihen wer und was Ihr und der Andere seid. Begegnet Euch mit extrem viel Achtsamkeit und Geduld. Liebt Euch im Umgang mit Euch. Lasst auch die Liebe zu Euch in einer Meditation fließen. Wandelt mit den Händen wie in einer Tai Chi Übung was an Energie in Euch ist, die Ihr nicht sein wollt. Viel Leichtigkeit oder auch innere Anteile oder viel Spiritualität helfen auch sehr viel. Die einzige Variante Angst, Ohnmacht, Aggression und jede andere Form von Gewalt zu beenden ist, jenes was Euch begegnet durch Euch und in Euch zu beenden. Jede Kränkung, die Ihr erfahrt und die Ihr in Euch heilt und nicht weiter gebt, ist Heilung für Euch und jenen, die sie Euch angetan haben. Ich fände es mal spannend so mit manchem Politiker über seine Wortwahl zu reden, :-) denn jedes Wort ist bereits Gewalt und Trennung oder Heilung und ein Weg.

Ich bin vom 27.9. bis 03.10.2021 auf Urlaub.

17.09.2021

Ich bin geimpft und nicht geimpft.

Bin deswegen kein Feind, bin so wie Du.

Ich spreche meine Sprache und auch die Deine.

Bin voller Lachen und auch schwer im Herzen.

Bin auch wie Du


Habe auch Angst und auch Vertrauen.

Habe auch Schmerz und auch Heilung.

Habe auch genug von all dem und noch viel Kraft für all was kommen mag.

Bin klug, bin so wie Du.


Lache gern und umarme auch die Trauer.

Sorge mich mit Dir und bin gamz im Vertrauen.

Kann mich und Dich lieben und spür auch die Ohnmacht.

Liebe das Leben, so wie Du


Bin Gutes und auch Schlimmes.

Bin fremd und auch vertraut.

Hab viel erreicht und auch verhaut.

Liebe das Leben und mag auch mal nicht sein.


Bin ambivalent, empfinde so wie Du.

Zusammen und nicht getrennt, schaffen wir das alles. :-)

07.09.2021

Und schon gehts los. Als ob es einen Schalter umgelegt hätte und auf einmal flutet es Themen über Schmerz und Leiden, Krankheit und andere Heftigkeiten nach oben. Der Sommer war für viele nicht harmlos, aber im Moment scheint es für viele Menschen nochmal eine ordentliche Herausforderung zu geben, auf den Füßen zu bleiben. Und damit mein ich jetzt nicht nur das Corona Ding, das so viel Raum für sich beansprucht und so viele in Schwierigkeiten bringt. Es bricht heftigeres hervor und lädt ein bewältigt zu werden. Nicht aufgeben, nicht überfordern lassen. Dran bleiben, Hilfe holen, lernen, entwickeln und verändern, - meistern was nicht nicht gemeistert war und heilen, was wund war. Einfach Stück für Stück, Herausforderung nach Herausforderung abarbeiten, lächeln, das Beste probieren und weiter machen. Reduziert auf das Wesentliche. Langsamkeit ist unglaublich wichtig. Zeit für Euch zu haben ist überlebensnotwendig. Je mehr Chaos und Probleme, desto langsamer und nicht schneller könnt Ihr werden. Nur so sind sie bewältigbar. Eine riesige Portion Humor hilft Raum zu schaffen, wenn die Luft zum atmen fehlt. Und nutzt die Werkzeuge, die ihr gelernt habt. Atmen, Körperarbeit, Reden und Zuhören, Schreiben und Tanzen, Meditieren und mit den inneren Anteilen arbeiten, Abgrenzen und Energiearbeit. Lebt Eure Spiritualität, ganz egal wie sie aussieht und was in ihr gilt, solange Liebe, Verzeihen, Demut und Hilfe ihre Säulen sind. Habt Spass, macht was notwendig ist, verändert was überflüssig ist. Fastet und reduziert die Medien - Einflüsse von außen. Liebt und lebt und berührt, so viel nur geht.

Und ich bin ja auch noch für Euch da, wenns enger wird. :-))))) Ich scheine ein Talent zu haben, helfen zu können, wenn keine Hlfe mehr funktioniert. ;-)

26.08.2021

Die Menge an Angst, die momentan geliefert werden möchte, muss nicht ihr Ziel erreichen. Wir dürfen in der Hoffnung und der Balance mit uns bleiben.

Freude, Liebe, Leichtigkeit, das Leben lieben und jeden Tag zu einem Wunder machen ist das Wunder, das man sein darf. Geimpft oder ungeimpft ist nicht die Energie, die uns am meisten beschäftigen darf. Was und wer möchtest Du in all dem sein, ist eine meiner Meinung nach viel wichtigere Frage. In der Balance mit Dir, wirst Du auch Balance für Dich und andere im Außen erschaffen. Ich glaub erst dann lassen sich Aufgaben wie Covid, Klimawandel, Terror und Gewalt und vieles anderes lösen. Unsere beste Chance liegt in der eigenen Weiterentwicklung jedes Menschen, denn dann verändert sich auch wie wir mit den Tieren und der gesamten Natur und damit auch mit unserer Zukunft umgehen. Mutig sein bedeutet, sich dem zu stellen was man ist. Heil zu sein bedeutet sich dem zu stellen, was man im Besten, im authentischen Ich, in der bewussten Achtsamkeit sein könnte.

Lebe in der Welt Deiner Wahl könnte ein Entschluss sein.

In einer Welt voll der Verwirrung, kannst Du Deine Klarheit leben.

In einer Welt voller Angst, kannst Du Vertrauen geben.

In einer Welt voller Gier, kannst Du gebend sein.

In einer Welt voller Einsamkeit, kannst Du da sein.

In einer Welt voller Grausamkeiten gegen Mensch, Tier und Natur, kannst Du Alternativen zeigen und leben.

In einer Welt voll der Gewalt, kannst Du Liebe sein.

In einer Welt der Schmerzen, kannst Du Heilung sein.

In einer Welt der Verzweiflung, kannst Du Hoffnung sein.

In einer Welt voller Verstandesentscheidungen, kannst Du bedürfnisfreie Spiritualität leben.

In einer Welt voller Religionen kannst Du Stimmigkeit leben.

In einer Welt der Scheinheiligkeit, kannst Du Ehrlichkeit leben

In einer Welt voller blinder Ignoranz, kannst Du Deine Stimme erheben.

Du erschaffst die Welt Deiner Wahl, mit dem was Du jeden Tag denkst, sprichst und tust.

Wir erschaffen unsere Welt mit jedem Gedanken, jedem Wort und jeder Zeile und allem was wir uns und anderen, der Welt, antun.

Und wir können keine Seele zurücklassen oder deren Tun von uns trennen, denn nur eine einzige Seele, die wir zurücklassen oder verdammen, bedeutet uns selbst zurückzulassen und zu trennen, was nicht zu trennen ist.

Tja, und manchmal reicht es schon einfach etwas Gutes zu tun, wie eine Libelle aus dem Dem oder eine Zecke vom Notizblock zu retten, denn jedes Leben ist wertvoll.

20.08.2021

Sollen muss nicht sein. Müssen darf nicht sein. Dürfen ist balanciertes Tun.

Es ist wirklich okay, mal all die Listen was getan werden soll, wegzulegen. Man muss sich wirklich keine Sorgen machen um etwas, das sich von selber stets erneuert, wieder kommt und mit großer Dringlichkeit immer wieder abgearbeitet werden möchte. All das Sollen wirklich mal loszulassen, bedeutet sich eine Chance auf Balance zu geben. Wenn man es schafft das Sollen loszulassen und zu vertrauen, dann darf sich auch das Müssen verabschieden und es entsteht so viel authentisches Leben. Wenn man sich erlaubt zu Dürfen, statt zu Sollen oder zu Müssen, passiert viel mehr als Sollen und Müssen je erschaffen können.

17.08.2021

Vor knapp einem Jahr hatte sich unter meinem parkenden Auto ein Kater eingefunden. Er war total verängstigt, hungrig ohne Ende und extrem scheu. Ich hatte lange versucht einen Besitzer oder eine Besitzerin für ihn zu finden, aber schlussendlich ist er geblieben. Er ist immer noch sehr schüchtern und möchte nichts ins Haus gehen und lebt somit hauptsächlich im Garten. Er schnurrt manchmal, wenn man ihn streichelt, ist alt, halbtaub und aufgrund einer Nierenerkrankung sehr langsam im denken und reagieren. Die Goldi und der Filou bringen ihn nach Hause, liefern ihn ab und warten, bis ich ihn übernehme und in den Garten locke bevor sie auf ihre große Nachtrunde gehen. Sie haben auch bemerkt, dass er sehr, sehr verschreckt und geistig sehr langsam ist. Aber es geht ihm gut und er liebt es sich in der Sonne zu wälzen. :-) (Bild anbei) Bemerkenswert, was mit wenig doch an Lebensfreude erschaffen kann. :-)

Nicht von Angst oder Druck oder wie und was man sollte, erwischen lassen, kann im Moment sehr helfen, bei all dem was gerade so an Erwartungen und Vorschriften präsentiert wird. Manchmal ist es völlig ausreichend sich in der Sonne zu wälzen. Und dann gibt es auch die Zeit wieder an sich zu arbeiten, sich zu verändern, an das Leben und was ist, immer wieder in Langsamkeit und Liebe, Demut und Annahme, innerem Kontakt und in der eigenen Macht anzupassen. Große Liebe für sich zu empfinden, bedeutet in der eigenen Macht zu sein. Hoffnung zu haben, bedeutet in der Macht zu sein. Im bewussten Sein, in der Langsamkeit und in der Veränderung zu sein, bedeutet in der eigenen Macht zu leben und zu lieben, loszulassen, zu erkennen und mit viel Humor alles lösen zu können, was das Leben so an Aufgaben präsentiert oder mit großer Wucht manifestiert. :-)

Die wundervolle, voller Wunder, Silvia Franz hat ein Interview mit mir gemacht. Ganz bewundernswert, was Sie soll alles an wunderschöner positivier Energie erschaffen kann. Ein riesengroßes Dankeschön auch an Ihren Freund Willi Reitenbach. Gemeinsam haben sie eine wirklich in die Liebe und Hoffnung und Fröhlichkeit führende Homepage erschaffen.

https://www.positives.at/interview-peter-schett/

Sie hat auch sehr persönliche, liebevolle, helfende, heilende, Hoffnung gebende Bücher geschrieben. Ich möchte sie Euch sehr empfehlen.

https://silvia-mathilde-franz.at/das-andere-leben-2//

27.07.2021

Manchmal kommt unglaublich viel auf einmal zusammen. Und gerade dann, wenn man hofft und sicher ist, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, kann es durchaus noch schlimmer kommen. Einen Bodensatz, einen Grund, auf dem man irgendwann aufschlägt und es nur noch besser werden kann, gibt es manchmal nicht. Ist das so? Nun, wenn man den Boden der Ereignisse nicht aufschlagen kann, sollte man dringend ein Rettungsnetz oder Trampolin einziehen, das einen auch wieder hinauffliegen lässt. Natürlich kann man auch einfach endlosen Fall auch als Wurmloch sehen und einfach hindurchfliegen und wieder neu auftauchen auf der anderen Seite, weit, weit entfernt von dem was man war. Es gibt immer immer den Humor, die Liebe, die Spiritualität, das Vertrauen und jene, die einem immer begleiten und auffangen werden, - in die Arme nehmen, trösten und wieder dabei helfen neu zu beginnen. Wir tun was wir denken, fühlen, reden und umsetzen und was wir sind. Und was wir sind, können wir immer verändern. Die eigene Entwicklung und die Fähigkeit mit dem was passiert umzugehen wird immer ein Werkzeug sein, das wir einsetzen und erfahren können, wenn wir im freien Fall sind. Es wird jeden freien Fall stoppen, umschreiben und komplett anders erfahren und gestalten und schlussendlich auch heilen können. Es gibt keine Option, dass es nicht super ausgeht. Es ist nur eine Frage der Zeit und der Entwicklung. :-)

19.07.2021

Achtsamkeit bedeutet bewusst und mit viel Zeit und Innehalten wahrzunehmen und ebenso zu agieren. Achtsamkeit heißt innezuhalten. Zu beobachten. Sein zu lassen, anzunehmen, zu erkennen, zu lernen und auch immer die Entwicklung und vor allem die Verknüpfung von allem was ist mit allem in das eigene Denken, Sprechen und Tun als Grundlage zu leben. Achtsamkeit mit dem was passiert, ist immer ein Ausdruck von Stärke. Achtsamkeit mit Dir ist immer ein Ausdruck von Entwicklung und führt zu großer innerer Balance. Achtsamkeit mit allem was ist, ist immer ein Ausdruck von Weisheit, Weitsicht, großer Demut und erschaffender Lebensenergie. Und Achtsamkeit braucht manchmal sehr viel Humor. Gerade dann, wenn man beobachtet, was sich gerade tut oder wie, wer, was und warum tut.

Sei Du, leb Dich, bleib Dir treu und halte die Zeit an, wann immer sie zu schnell wird. Lass rauschen, was schnell sein möchte und veränder, was nicht in Dein Selbst passt. Lass fließen, was fließen lassen möchte und sei immer verbunden mit Deiner Seele. Ein Loslassen, ein Erkennen, eine Klarheit und eine große innere Freude werden dann Dich immer begleiten, weil Du immer alle Anteile von Dir, Dein inneres Kind, Deine Spiritualität, Deinen Humor und Deine Kriegerin und viele andere spüren kannst. Weil es dann nur mehr um das eine geht.

14.06.2021

Zeit für einen Neuanfang. Zeit altes hinter sich zurück zu lassen und neues zu beginnen. Zeit alte Muster loszulassen und einfach nur das Leben und den eigenen Seelenweg zu genießen. Vertrau Dir. Vertrau Deiner Seele. Vertrau dem Weg in Dir. :-)

Wenn Du/Sie sehr feinfühlig, sensibel, spürig, verletzt oder besonders begabt bist, gelten andere Gesetzmäßigkeiten für Dich, wie Du mit Dir umgehen musst, um eine innere Balance und Gesundheit in Psyche und Körper zu erreichen und zu halten. Es hilft, wenn Du lernst klare Grenzen zu setzen und Dir auch Deiner Macht über Deine eigene Balance bewusst bist und klare Wege kennst Dich von Ohnmacht, Angst und Überforderung fern zu halten. Leine Deine eigene Macht kennen und wenn das Wort Macht negativ besetzt ist, lerne es wieder als das zu leben, was Macht ist. Macht ist eine wundervolle Energie. Macht bedeutet etwas im positiven bewegen zu können und zu bewegen. Macht bedeutet umsetzen. Macht bedeutet Freude. Macht bedeutet Erschaffen. Macht ist ein Schöpfungsprozess. Macht ist zu lieben. Macht ist zu erkennen. Macht ist zu helfen. Macht ist zu heilen. Macht ist Lachen und Leichtigkeit. Macht ist zu berühren und durch die Berührung etwas Positivies zu bewirken. Macht bedeutet Liebe und Sexualität zu kombinieren und erfahren zu können. Macht bedeutet loslassen zu können und weiter voran zu gehen. Täter haben keine Macht, - sie haben nur Ohnmacht in sich, die sie versuchen weiter zu geben. Täter sind jene in Deinem Leben, die Ohnmacht in Dir erzeugen wollten und es über körperliche oder psychische Gewalt vielleicht sogar geschafft haben. Du kehrst in Deine Macht zurück und die Täter und ihre Ohnmacht werden aus dir weichen als ob sie niemals da gewesen sind. In Deiner Macht und in Deiner Liebe und Demut zu Deiner Macht wird Ohnmacht oder Angst nie wieder Präsenz oder Schmerz in Dir sein können. Deine Macht entsteht durch Dein Tun, Dein Bewegen, Dein Vertrauen, Dein Lieben, Deinen Humor, Deine Spiritualität, Deinen Glauben, Dein Sein und Deine Liebsten. Macht entsteht über das was Du jeden Tag aus dem und mit dem Tag machst. Macht ist mächtig in Dir, wenn Du lebst. Macht in Dir ist mächtig, wenn Du in Bewegung bist, heilst, vergibst, voran gehst, Dich wieder liebst. Macht entsteht, wenn Du Balance mit deine Körper und Deiner Psyche lebst. Liebe zu Dir und allem was ist erzeugt grenzenlose Macht.

02.06.2021

Es fügt sich immer in eine große Gerechtigkeit. Das Leben und auch die Energie fügen sich immer in eine Balance, so wie ein dunkler oder heller Tropfen Wasser eigenes und fremdes, gutes und böses, die alle ins gemeinsame Meer fließen, sich in dem Meer ausbalancieren. Wir fügen uns auch immer in eine Verbindung mit allem was wir tun und mit allem was uns begegnet. Es ist weise und erleichternd, das so zuerkennen und sein Leben in dem Rhythmus von Fließen und Balance einzufügen. Dann wird das Leben leicht, freudig, einfach, voll der Fülle und balanciert. :-)

26.05.2021

Es gibt große Ungerechtigkeiten und es ist erschreckend mit welcher Gleichgültigkeit ein psychiatrischer Gutachter und eine Richterin einer Kundin von mir einfach die Depression wegurteilt, ganz egal wie viele andere Psychiater und Therapeuten eine andere Diagnose ausgestellt haben. Eine Depression wird nach wie vor einfach per Gerichtsurteil relativiert und als gesund erklärt. Erschreckend mit welcher Kälte, Gleichgültigkeit und Brutalität mit Menschen umgangen wird, die so wie wir alle mal Hilfe brauchen.

Wir sind mehr als das was gerade passiert. Bloß, weil uns das was passiert berühren oder verändern möchte, heißt das noch lange nicht, dass wir uns davon berühren oder verändern lassen müssen. Wir entscheiden, ob wir Vertrauen, Achtsamkeit, Hoffnung, Lachen und Leichtigkeit, Liebe und positives Sein sind und Sein sein wollen. Dein wertvollster Schatz ist Dein Selbst, - das was Du Dich entschieden hast sein zu wollen. Deine Entwicklung, Deine Werte, Dein Sein und besonders auch Dein Heilungsweg dürfen Deinem Weg und Deiner Entscheidung entsprechen. Lass Dir von niemanden Schmerz oder Aggression oder Angst in Dein Selbst schreiben. Egal mit welcher Ignoranz oder Aggression Dir begegnet wird. Atme aus, schiebe mit den Händen den Raum und die Energie zurück. Lass beim Anderen sein, was ihm entsprungen ist. Es ist sein Weg, seine Entwicklung, sein Leben und jeder von uns lebt in seinem Leben mit den eigenen Konsequenzen eigenen Tuns weiter. Lass Dir in Dich nicht über Ungerechtigkeit und Aggression, Anfeindungen und Ignoranz, Lieblosigkeit oder Schaden in Dein Sein und eigenes Wesen schreiben. Lass die Gewalt des anderen nicht in Dir Wurzeln schlagen und halt Dich so gut und wann immer es geht fern von dem verletzenden Sein, das Du nicht bist. Es gibt viele Therapeuten und Helfer, die sich um all die bemühen, die so weit von Liebe und Achtsamkeit entfernt sind. Und das Leben hat für uns alle vieles was helfen wird. Auch für psychiatrische Gutachter und Richterinnen, die sich keine Zeit und Gefühl mehr für das Wesentliche, - ,den gegenübersitzenden Menschen, der Hilfe braucht, - nehmen. Lass los, heile Dich weiter,- lächle dabei, :-) es hilft enorm. :-)

Sei ein Wesen des Erschaffens. Sei ein Wesen, das heilt und verändert und sich stets dem positiven, Leben erschaffenden Weg zuwendet. Das Leben gewinnt immer. Es wird nach jedem Brand, neues Leben erschaffen. Diese Kraft haben wir in uns. Und wir können uns immer entscheiden, ob wir Erde verbrennendes Feuer oder Leben schaffender milder Regen danach sind. Jeden Tag gibt es solche Situationen. In jeder Begegnung mit anderen Menschen stehen wir vor der Entscheidung, was wir sein können und wollen. Und manchmal reicht schon ein kleiner Tropfen freundliches Lächeln oder eine Hand, die berührt. So cool. :-)

07.05.2021

Du hast Deine schlimmsten Fehler, Deine riskantesten Eentscheidungen, Deine Umfeld, die Zeit, die Politik, alle bisherigen Seuchen, die schlimmsten Krankheiten und sogar was du niemals für möglich gehalten hast überlebt und geschafft. Du hast die Umweltverschmutzung, die Angst, den Zorn, die Trauer, jeden Schmerz und alles was Dir über den Weg gelaufen manchmal mehr und manchmal weniger aber in Summe gemeistert und geheilt. Es muss also folglich eine unglaublich starke Heilkraft in Dir geben. Und es muss die Techniken in Dir geben, sie zu spüren, anzuwenden und zu benutzen. Na, wenn das nicht Vertrauen gibt, auch noch alles was kommt und auch die jetzige Situation zu meistern. :-) Erinnere, suche und finde diese unglaubliche Kräfte in Dir, die es Dir ermöglicht haben dieses Leben so weit zu überleben. Vielleicht ist es die Liebe zu Dir. Vielleicht sind es die besten Freunde. Vielleicht ist es eine starke Spiritualität oder eine unglaubliche Resilienz für das was das Leben hier ist. Vielleicht ist es auch gute Musik, viel Natur, gute Bücher lesen. putzen oder Wäsche aufhängen, spazieren gehen oder küssen, Liebe oder tiefes meditieren. Vielleicht ist es auch schreiben, anderen helfen, viel Lachen und viel Weinen, viel Trauern und auch Hoffen und Vertrauen. Vielleicht ist es die Unendlichkeit in Dir zu spüren und sie zu leben. Vielleicht ist es eine Liebe zu allem was ist. Vielleicht eine unbändige Liebe zu all dem was alle Lebewesen in sich tragen. Vielleicht ist es tanzen, lachen, musizieren oder singen. Es geht doch nichts über ein kleines Tänzchen an und wann oder ab und zu. ;-) Vielleicht ist es Dein Weg, den Du bisher so mutig gegangen bist. Vielleicht ist es auch einfach nur der Mut zu Dir in Dir. Vielleicht ist es Deine Kreativität, vielleicht ist es Dir alles immer Verzeihen zu können. Vielleicht ist es auch nur die Fähigkeit immer wieder aufzustehen und weiter entwickelt weiter zu machen. Vielleicht ist es ein Lächeln im Herzen und die Gewissheit mit allem verbunden zu sein. Schreib doch mal für Dich auf, was es war. Es wird Dir bewusst machen wie großartig und wundervoll Du bist. Und es wird Dir inneren Frieden und Heilung geben. :-)

30.04.2021

Selbstwert zu erschaffen heißt wertvoll mit Dir selbst umzugehen. Selbstwert zu erschaffen heißt, das was in Deinem Leben nicht wertvoll war über Deine Arbeit an Dir ins Wertvolle, das Du bist, zu wandeln. Selbstwert zu erschaffen, heißt wertvolles zu tun. Sei liebevoll, vertrauend, heilend, begleitend, verzeihend, gebend und spür den Wert darin so zu sein. Erschaffe Wertvolles in Deinem Leben und in Deinem Innersten. Wertvolles im Außen erschafft nur Selbstwert für die Sache im Außen, aber nicht für Dich. Denn dann ist das teure Auto wertvoll, aber nicht Du. Selbstwert zu erschaffen geht auch über mehr Wissen. Lerne und spür mehr über Dich und über andere. Im Wissen und Sein, Verstehen und Spüren liegt unglaublich viel Selbstwert. In Der Achtsamkeit und im Respekt, der Stille und Bedürfnislosigkeit wirst Du Deinen Wert spüren können. Mangelnder Selbstwert ist nur eine Illusion Deines Weges in dieser Welt. Und wenn Du ganz frei sein möchtest erkenne, dass Dein Wert und Selbstwert bedingungslos immer da ist. Spür das mal jeden Tag. Na das lässt Dich so richtig tanzen. Jeeeden Tag :-)

Urvertrauen zu erschaffen heißt Dich zu kennen und Deine Seele zu spüren. Wenn Du Dir und Deiner Seele vertraust wird auch Urvertrauen zu Dir fließen. Du wirst Vertrauen leben in der Verbindung zu Dir. Vertrau Dir. Vertrau dem Weg. Vertrau dem was Du bist. Vertrau dem was gerade passiert. Es ist alles gut oder veränderbar. :-)

Urliebe zu heilen und zu erschaffen, heißt Dich zu lieben ganz egal was passiert oder was Du tust, worin Du Dein Ziel erreichst oder ein anderes Deiner Ziele diesmal sich erreicht. Liebe zu erschaffen, heißt Liebe zu leben. Liebe Dich so wie ein Gott oder eine Göttin Dich liebt.

Wenn Du Deinem Gott oder Deiner Göttin nahe sein möchtest, dann liebe wie sie, vertraue Dir wie er es tut, verzeih wie sie Dir verzeiht, denn wie kannst Du Dir selbst das Schlimmste nicht verzeihen, wenn er es längst getan hat. Lass los wie sie. Lebe wie er, sei wie er, hab das Selbstvertrauen wie sie und leb es. Sei demütig wie er und respektvoll wie sie. Begegne dem, was Gott in dir und mit Dir erschaffen hat. Das gelingt in den besten und den schlimmsten Momenten immer durch innere Einkehr und dem Anhalten der Zeit und super viel Respekt und Demut für Dich und die Situation. Sei der liebendste Gott in Dir zu Dir und auch zu anderen. Dann gibt es auch fast nur noch spannende, statt angstvolle, einsame, schmerzvolle oder ohnmächtige Momente. Du wirst sehr mächtig, liebend, verzeihend, vertrauend in Dir. Und Du wirst frei sein. Unglaublich frei. Besonders auch von dem was gerade passiert und halt auch noch passieren wird. Gutes halt. :-)

Ich bin vom 8.5. bis 16.5. auf Urlaub.

10.04.2021

Es ist sehr heftig und intensiv, es ist mühsam, erschöpfend und langwierig. Diejenigen, die entscheiden, scheinen ohnmächtig, ratlos und verwirrt zu sein. Wenn man in jener Zeit im Krankenhaus ist, merkt man wie überfordert fast alle, die dort sind, sind. Es zerrt und macht unglaublich viel mit vielen. Es gehen alte Themen mit brachialer Gewalt wieder auf, es wirft die großen Fragen nach der Zukunft, dem Sinn und dem eigenen innersten Kern auf. Es spült nach oben und reinigt auch. Es erschafft was wir sind im innersten und großer Klarheit. So mächtig ist dieser Virus eigentlich nicht. Wir geben ihm nur diese Macht. Wenn wir uns unsere Macht zurück nehmen und lösen und verändern was wir sind und tun, wird es wieder nur ein kleiner Virus sein.

Es ist leicht und schwebend, es ist voller Liebe und Lachen. Es ist voller Humor und Frühling. Es ist Sonne und Sein, schweben und sich in das was passiert einzufügen und darin mitzugleiten. Wie es uns geht, was wir spüren ist immer unsere Entscheidung.

Wir können immer entscheiden, auf was und welche Seite, dessen was gerade passiert, wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Es findet immer schwer und leicht, anstrengend und fließend, Ohnmacht und Macht, Weltuntergang und Welterneuerung, Tod und Auferstehung, Hass und Liebe zur gleichen Zeit statt. Wir entscheiden, wo und wie wir sind. Und das geht super leicht. :-) Ich zeige Euch gerne wie. :-)

Es gibt eine tiefe Urliebe, die Dich erfüllt, ein tiefes Urvertrauen, dass Dir immer Hoffnung und Sicherheit gibt, eine stets belebende Lebensberechtigung. Sie alle aus der größten positiven Quelle gespürt, werden immer heilen und erschaffen, tief erfüllen und die eigene Heilung teilen lassen.

Sexualität mit sich bedeutet bei und mit sich zu sein. Sexualität mit einem anderen Menschen bedeutet mit sich und dem anderen eins zu sein. Sexualität, die dem nicht entspricht ist Trennung von sich und allem anderen und dem was man im inneren ist.

Es gibt mehrere Arten zu streiten. Sehr beliebt ist das Streiten über den Verstand. Dann streitet mit ziemlich sicher mit jemand anderen und was der andere getan hat, wie Unrecht er hat und wie falsch er oder sie ist. Es gibt eine Alternative unter vielen anderen. Spirituelles Streiten bedeutet bei sich zu bleiben, den anderen in sich wahrzunehmen, sich mit Liebe, Auflösung von Mustern, mit Vertrauen und Lebensberechtigung, Annahme und Verzeihen, Vertrauen und alles darf sein - im eigenen Selbst zu versorgen. Damit endet auch jeder Streit mit jemanden im Außen. Spirituelles Streiten will geübt sein, aber es beendet jeden Streit. Du richtest den Fokus auf Dich, auf Deine Versorgung, Deine Heilung, Deine Veränderung. Du löst, was Dich an den anderen bindet. Es gibt keinen Hass, keine Vorwürfe, nur Dein Selbstversorgen und mit der Zeit wird der andere das ebenso machen. Spirituelles Streiten bedeutet dem Verstand den Streit zu nehmen und in Deinem spirituelles Sein zu lösen. In Liebe mit sich zu streiten ist immer eine Auflösung. Es gewinnen alle Beteiligten. Im Verstand zu streiten ist auch immer komplett sinnlos, denn es bindet Aggression, Wut, Sein und Projektion zu dem anderen und führt in keine eigene Lösung. :-)

02.04.2021

Wir werden lachen. Wir werden verändern. Wir werden in uns ruhen und weiter machen. Wir werden Corona und alles andere überwinden. Wir werden immer weiter machen, weil es das ist was wir sind. Wir werden wir sein, ganz egal, was passiert. Es ist so viel mehr Kraft und Hoffnung, Vertrauen und Liebe, Sein und Entwickeln in uns, als jede Mutation eines Virus oder sinnvolle und weniger sinnvolle Ideen und Maßnahmen in sich haben können. Die Kraft, die uns innewohnt ist jenseits der Angst oder der Ohnmacht des Verstandes. Ganz egal, was passiert, - wir können es meistern und sogar Frohgemut dabei sein. Wir sind verbunden mit einer inneren Spiritualität, getragen von einem inneren Kind, geliebt von einer inneren Mutter und beschützt von einem inneren Vater. Wir sind verbunden mit allem was ist und spüren das auch. Das macht uns zu mehr als stumpfer Materie mit Angst und Ablaufdatum. Es macht uns lichtvoller, in uns ruhender und stets mit der Natur und allem was ist verbunden. Egal was passiert oder uns oder unseren Lieben begegnet. Wir tragen sie und uns hindurch und sind nachher sogar noch liebevoller, verbundener, weiser, humorvoller, bodenständiger und freier in der Liebe zu uns und was gerade passiert. Liebe und was wir sind, wird immer wieder auferstehen. Wir werden stets wieder auferstehen. - Das wäre doch ein wunderschönes Mantra für den Karfreitag, für Ostern und für den Rest, was noch alles passiert. :-)

Ich wünsche frohes mit sich liebevolles österliches Wiederauferstehen.

22.03.2021

Natürlich geht das alles gut aus. :-) Auch wenn es nicht immer in dem Moment so aussieht. Auf Dauer geht alles gut aus. Also spätestens in 5 Mrd Jahren, wenn die Sonne zum einem roten Superstern wird und die Erde untergeht. Bis dahin ist aber sowieso keine Seele, die heute auf der Erde lernt, noch auf der Erde. :-) Je mehr wir lernen und je mehr wir anderen auch dabei helfen, desto schneller sind die Aufgaben gelöst. Je mehr Freude und Spass, Leichtigkeit und Humor wir dabei haben, desto schneller geht es. Also nicht von dem was gerade passiert in die Schatten ziehen lassen. Selber eine Sonne zu sein lässt ganz viel erblühen und gedeihen. :-) Jede Energie ist nämlich ansteckend. Wenn man Ruhe braucht, - ruhen. Wenn man Heilung braucht, - heilen. Wenn man Humor braucht, - lustist sein. Wenn man Freude und Liebe braucht, lieben und Freude dabei haben. Was Du bist, erschaffst Du stets auch im Außen. Was Du nicht bist findet trotzdem statt, aber deutlich weiter entfernt im Außen. Kein Grund und keine Sinnhaftigkeit, Negatives zu leben, sich davon anstecken zu lassen oder es dann sogar zu sein. Mach was in Balance geht, lass alles andere weg und alles andere wird sich lösen. :-)

16.03.2021

Schmerz ist Teil unserer Entscheidung. Er ist ein Freund, ein Begleiter, ein Wegbereiter und ein großer Veränderer. Er ist ein gleichwertiger Anteil unseres Lebens. Er ist so wichtig wie das innere Kind oder der Verstand oder der Körper. Es hilft ihn zu personalisieren. Wenn Ihr möchtet stellt Euch Euren größten Schmerzen. Lasst sie eine Person oder eine Erscheinung sein und dann kommuniziert mit ihr. Es ist so wichtig ihn anzunehmen. Ihn als Teil unseres Lebens zu sehen und zu verstehen. Integriert ihn und er wird milder werden. Liebt ihn und er wird nur noch ein Freund sein. Lebt ihn und er wird ein stiller Begleiter sein.

Sich in den vorhanden Schmerz aufzulösen, schafft Freiheit von ihm. Sich in seine Arme zu legen, bedeudet mit ihm zu atmen, in Liebe mit ihm zu sein. Er ist seit unserem ersten Bewusstsein fix eingeplant. Und wir können uns bewusst für ihn entscheiden, ihn als das anzunehmen was er ist. In jeder unserer Entscheidungen ist der Schmerz, der passieren wird bereits eingeplant. Das gilt für die Entscheidung geboren zu werden, zu leben, zu lieben, Freunde und Familie zu haben und auch zu sterben. Lasst den Schmerz vom zu bekämpfenden Feind zum Freund werden und alles wird möglich.

Die Meisterschaft über den eigenen schlimmsten Schmerz, schafft immense Entwicklung und Heilung und Freiheit. Und ganz viel Leichtigkeit. :-) Und die Möglichkeit alles, was dieses Leben zu bieten hat, auch immer tun zu können.

03.03.2021

Wir erschaffen was passiert. Wir erschaffen, was im Außen passiert. Wir alle gemeinsam. Und jeder einzelne von uns in uns. Wir sind so viel mehr als Angst oder Ohnmacht. Wir sind so viel mehr als Verzweiflung oder Hoffnungslosigkeit. Wir sind ein Versprechen ans Leben. Wir sind jene, die Balance auf dieser Welt erschaffen können. Wir sind jene, die anderen helfen können. Wir sind jene, die alles zum Guten wenden werden. Wir sind Hoffnung.

Hoffnung trägt uns durch diese Zeit. Hoffnung lässt lächeln. Hoffnung lässt vertrauen. Wir verändern, wenn wir hoffen. Wir verändern, wenn wir umsetzen. Wir verändern, wenn wir uns zu einem besseren Menschen machen. Wir sind Veränderung.

Wenn wir verändern, - machen wir etwas. Wenn wir verändern sind wir mächtig. Macht zum Guten gewendet, macht immer auch anderes Leben mächtig. Lernen wir die Macht zu teilen. Lernen wir die Macht mit den anderen Tieren und der Natur wieder in Harmonie zu teilen. Lasst uns Macht in der Balance sein.

Macht in der Balance ist immer auch eine Form der Entwicklung und der Heilung. Lasst uns wieder mächtig sein im Heilen, statt statt im Besitzen. Lasst uns Hoffnung, Vertrauen, Macht und Balance und Heilung mit uns und allem was ist, sein. Die Belohung ist das was wir sind und das Leben. :-)

22.02.2021

Es kommt nicht darauf an, was gerade passiert oder welche Veränderung, welche neue Vorschrift oder welche Bedürftigkeit oder welche Aufgaben gerade passieren. Es kommt nur darauf an, wer Du in dem Moment sein möchtest und was Du tust. Was immer wir tun ist eine Aussage über unsere Entwicklung, wie weit wir sind oder was wir sein wollen. Und wir dürfen über das was wir getan haben reflektieren und wachsen. :-)

Meisterschaft bedeutet auch in den schlimmsten Situationen und auch in den schönsten Momenten sich nicht zu verlieren. Meisterschaft liegt immer im eigenen Selbst, niemals im außen. (Also nur, weil es letzte Woche gefragt wurde, was denn Meisterschaft ist. :-) Eine davon ist das. :-))

Mit sich selber konsequent zu sein ist eine Voraussetzung dafür. Konsequent in der Liebe zu sich. Konsequent in der Heilung mit sich. Konsequent im Umgang mit anderen Seelen. Konsequent in der Achtsamkeit mit den Gefühlen zu sich und zu anderen. Konsequenz in der Abgrenzung zu dem, was einem nicht gut tut, Energie raubt oder von sich entfernt.

Was ich sein möchte erschafft, was ich sein will. Wenn ich heilen möchte, erschaffe ich auch das Sein, dass das will. Das Ich, das sich verändert oder neu entsteht wird vom den Willen dazu erschaffen. Es ist also auch ratsam ein Ich zu erschaffen, dass das möchte, was ich will. Darin liegt eine sehr mächtige Schöpfungsenergie, denn erschaffen in einem starken Ich, dass das Wollen in ein Erschaffen und schließlich in ein Fließen ohne Wollen wandelt, erschafft aus Ich ein Wir.

Kindheitsschmerzen und Traumas, dürfen die Achtsamkeit und Liebe Deines erwachsenen und geheilten Ichs erfahren. Wenn Dein Vater Dich als Kind im kalten Winter mit Schlägen und Beschimpfungen so weit gebracht hat, dass Du im Pyjama mit nackten Füssen in den kalten schneebedeckten Garten flüchtest und Dich dann doch entscheidest nicht zu erfrieren und Dich dem höhend lachenden Vater zu stellen, dann geh als Erwachsener in die Situation nochmals hinein. Stell Dir vor, was das erwachsene Ich von Dir getan hätte, wenn es dazu gekommen wäre. Stell Dir vor, wie Du vorsichtig auf das frierende Kind zugehst. Stell Dir vor, wie Du ihm sagst, dass Du hier bist, um ihm zu helfen und es zu schützen. Stell Dir vor, dass Du das Kind in den Arm nimmst und es tröstet, während es auf dem kalten Boden sitzt. Stell Dir vor, wie Du es umarmst, wie Du ihm Wärme und Liebe gibst. Stell Dir vor, wie Du es wegführst, wie Du es mitnimmst und ihm versprichst, dass es nie wieder zurückkehren muss. Stell Dir vor, wie es sich in Deine Arme schmiegt und ihr ein anderes Leben erschafft. Es wird die Vergangenheit nicht verändern und dennoch wird es die Vergangenheit verändern. Ein Stück in Dir, wird in diesem Moment Liebe erfahren haben und frei sein von der Gewalt des Vaters. Es wird eine andere Zukunft geben, wenn Du dem Kind, Dir, Liebe und Heilung schenkst. Wenn Du das mit allen schlimmen Erlebnissen in Deiner Kindheit machst, wird etwas heilen in Dir. Wirst Du dem Täter Macht nehmen und Dir selber Leben und Macht geben.

Die Praxis ist vom 4.3. bis voraussichtlich 11.3. geschlossen.

15.02.2021

Es gibt immer noch ganz viel Schönes und Wunderbares da draußen und auch im Inneren. Mein Bergahorn und auch die Hollerbäume sind fix davon überzeugt, dass es Frühling wird und treiben aus. Mitten im Schneefall. :-) Es gibt auch noch so viele andere Wunder, die ständig passieren. Es dreht sich nicht alles um den Virus und was Menschen daraus oder deswegen machen. Es darf sich um ganz andere Sachen drehen. Liebe, Lachen, Sein, das Leben genießen und innerlich frei von all dem sein, was als so wichtig erachtet wird. Einfach in einem inneren Frieden sein. :-) Dazu braucht es nur die eigene Welt auf den Kopf zu stellen. Alternativ hilft auch ein Handstand mit Kamera. Oder zumindest ein schönes Bild auf den Kopf zu drehen. Gibt ne ganz neue Perspektive. :-)

09.02.2021

Ganz schön viel los da draußen. Es wird doch tatsächlich Tirol abgeriegelt. Vielleicht braucht es eine andere Strategie und damit einhergehende Veränderung als bisher, um den Virus zu besiegen. Vielleicht braucht es ein anderes Bewusstsein was wir mit uns, der Natur und den anderen Menschen machen. Vielleicht braucht es all dem was passiert einen anderen Sinn und eine andere Entwicklung zu geben als bisher. Der Weg, der immer weiter verlängerten oder verschärften Lockdowns scheint nur begrenzte Wirkung zu haben. Auf die Impfung zu hoffen und Nebenwirkungen nicht ausreichend zu respektieren erscheint mir nur ein Spiel auf Zeit. Der Virus scheint sehr schnell zu mutieren und es ist nur eine Frage der Zeit bis er sich aus der Wirksamkeit der momentanen Impfstoffe herausmutiert hat. So wie es der Grippevirus jedes Jahr seit vielen Jahren tut. Also wie wäre es mit einem neuen Plan? Ich bin dafür, dass wir uns und was wir sind, die Natur und ihre und unsere Entwicklung endlich als eins erkennen und uns z.B. nicht fragen, wann wir wieder Feste feiern können oder zurück in den Konsum flüchten und möglichst viele Tiere und Pflanzen und diesen Planeten zu unserem Eigentum erklären, mit dem wir alles machen können, was wir wollen. Wie wäre es mit einem Plan, in dem der Planet und wir überleben können? Die Ressourcen dieses Planeten reichen, jeden Virus zu besiegen. Aber nicht, wenn wir so mit ihm oder ihr und ihren Ressourcen und unserem Sein und gegenseitigen Verantwortung umgehen. Das Bewusstsein zu uns und zu allem was ist, verändert die Denkweise, die Handlungen und die Ergebnisse. Das gilt auch für die Heilung von einem Virus. Wenn wir nicht uns und unser System ändern wie wir denken und fühlen und handeln, wird uns ein Virus oder Bakterien und /oder wir selbst von diesem Planeten entfernen. Ich bin gespannt ob wir diese oder eine noch bessere Lösung erkennen und umsetzen werden.

Unsere Aufgabe als Mensch ist aus meiner Sicht das Leben zu erhalten, zu fördern und es in diese Welt und zu anderen Welten zu tragen. Was wir machen ist genau das Gegenteil. Wir zerstören Leben und glauben zur gleichen Zeit über Lockdowns und Gebietsabriegelungen Leben retten zu können.

Wie kann man Nichtwähler gewinnen. So wie man andere Wähler auch gewinnt. Man sieht sich an, was sie interessiert und verspricht es ihnen. Das kann ein besonders großes Bedürfnis nach individueller Freiheit sein. Das kann das Recht sein, jenes fast ohne Einschränkungen ausleben zu wollen und zum Beispiel, dass jeder, wie in den USA, fast ohne Beschränkungen Waffen besitzen darf. Wähler kann man auch gewinnen, wenn man die kritische Haltung und ihr Misstrauen gegen die Mächtigen oder den Staat verstärkt oder ins Abstruse führt. Man kann ihnen die Aufgabe geben selbst noch viele andere Gründe im Internet zu finden, warum man dem Staat, Konzernen und reichen Menschen alles zutrauen sollte. Man kann ihnen den Auftrag erteilen auch andere Menschen in diesem Sinne aufzuwecken. Man kann Ängste fördern, die schon immer funktioniert haben. Man kann ihnen sagen, dass Menschen anderer Menschen Kinder einsperren und töten um deren Blut zu trinken (Das steht wirklich so im Internet). Es scheint keine Behauptung mehr zu geben, die man nicht ins Internet stellen kann. Es ist unglaublich wertvoll gegen jene kritisch zu sein, die Macht und Geld besitzen, aber man darf sich auch nicht von den konkurrierenden mächtigen Menschen dazu manipulieren lassen, dass der andere Reiche oder Mächtige das Problem für alles ist, was im Staat schief läuft. Also, wenn wirklich jemand so skrupellos und bösartig schlau wäre, dann würde er sich als Retter der Kinder positionieren und sagen, dass er, einer der reichsten Männer der Welt, besser oder der Retter, gegenüber anderen Reichen und Mächtigen ist. Er würde vielleicht sogar einen kleinen Think-tank mit ein paar Internet Trolle engagieren, um als Q oder X,Y oder Z die erste Internet Religion daraus zu machen. Ich bin sehr kritisch bei jenen, die sich als Retter präsentieren, ohne selbst anders zu sein und besonders jenen, die daraus eine Religion machen. Bleibt kritisch in alle Richtungen. Besonders in die Richtung jener, die behaupten anders zu sein und zur gleichen Zeit Geld und Macht und Korruption und Skrupellosigkeit leben und Weisheit, Angst und Untergang prophezeien.

Der spirituelle und heilende Weg für Menschen, Regierungen und Mächtige wird immer von Liebe, Demut, friedlichem Zusammenschluss und zwei offenen Augen begleitet, Es gilt stets sich selbst und seinen Weg immer in Frage zu stellen, kritikfähig zu sein und daran zu wachsen. Trump scheint mir all das ganz bestimmt nicht zu sein. So wäre es aus meinem Gefühl auch nicht gut seiner Religion zu folgen und Spiritualität stattdessen wieder in Balance zu leben.

21.01.2021

Die Bilder stammen von meinem Energieplatz auf der Ried-Mandelhöhe. Es ist sehr ruhig da "oben" im Winter. In den wärmeren Zeiten kommen viele Menschen dorthin, um zu meditieren, zu trommeln, Yoga zu machen oder sich einfach nur auszuhen. Bei Pferden ist er auch sehr beliebt, wobei ich einmal jemand etwas bremsen musste, weil er einen Springparcours über die Baumstämme lustig fand. Im Winter ist es still. Ich mag diese Stille. Je stiller es wird, desto mehr höre und spüre ich, was nur im stillen zu hören und zu spüren ist. :-) Für mich ist die Stille des Lockdowns Gewohnheit seit vielen Jahren. Es ist auch wunderbar mitten in der Nacht spazieren zu gehen. Besonders jetzt. Es ist wirklich niemand unterwegs und alles ruht. Es gab sogar Feldhasen, die immer unterwegs waren und sich gar nicht mehr gestört fühlten von mir. Die sind nun leider nicht mehr da. Seit der letzten Jagd vor ein paar Wochen seh ich nur noch manchmal einen von ihnen und der flüchtet nun auch vor mir. Davor blieben sie einfach sitzen und ließen sich auch nicht von den Katzen stören, die mich begleiten. Es scheint, dass das Lernen aus dem Corona Virus ein sehr langsames ist für manche Menschen. Aber es wird gelernt. Das ist auch spürbar. :-) So möchte ich zu Hoffnung und Vertrauen einladen, ins Lachen und frohen Mutes sein. Ich möchte vorschlagen, dass Ihr spürt, was die Natur gerade tut, was passiert jenseits dessen was wir Menschen für wichtig erachten. Es gibt so viel anderes was auch noch passiert. Und das zu spüren lässt ruhig werden. lässt vertrauen haben und Leichtigkeit leben. Und dieses Lächeln ist durch jede Maske sichtbar. :-))))

20.01.2021

Es ist turbolent und für viele bewegt sich zu viel und leider auch in die Leere und Einsmkeit des Lockdowns. Diese und andere Herausforderungen sind schon enorm und es gibt wunderbare vertraute Techniken, die helfen in einer Balance zu bleiben. Meditieren, Tanzen, Energiearbeit und so viel anderes hilft. Besonders wichtig ist natürlich auch die Achtsamkeit mit sich selbst. Sich selber spüren, das eigene Selbst und was man ist nochmals bewusster wahrnehmen und das dann auch umsetzen, was die eigene Stimmigkeit ist. Es liegt viel Liebe im achtsamen Umgang mit sich. Es ist ein Weg sich selber zu heilen. - Von Altem zu befreien und Neues zuzulassen. Es darf Veränderung passieren und trotzdem ist es wichtig sich selber und alles was man ist auch treu zu bleiben. Sich zu lieben und sich nicht zu verbiegen hilft die Herausforderungen zu überstehen. Es ist wichtig Nein zu sagen, wenn Wünsche und Anforderungen kommen, die nicht okay sind. Ganz egal von wem sie kommen. Das inkludiert auch die Regierung. Die Einsamkeit darf nicht ein unterschätztes und ignoriertes Problem sein. Bleibt in Kontakt mit Euch aber auch in anderen Menschen. Auch mit Sicherheitsabstand, aber verliert nicht, was es ausmacht sich selbst zu sein. Angst darf niemals über das Vertrauen und die Vernunft und was wir sind siegen. Diese Menge an Angst, die um sich greift und konstant geschürt wird, darf auch mit Liebe und Vertrauen und Vernunft beantwortet werden. Der Virus ist super gefährlich, aber was nützt es ihn zu besiegen, wenn wir uns selbst dabei verlieren. Freundlichkeit, Sein, Achtsamkeit, Begegnen, Helfen und Leichtigkeit dürfen nicht verloren gehen. Es ist super zu machen was notwendig ist, aber nicht vergessen, wer wir sind und was wichtig ist auf dieser Welt wäre mein Vorschlag damit umzugehen. Und ganz viel Humor darf auch noch sein. :-)

05.01.2021

Schönes neues Jahr :-)













22.12.2020

Wunderschöne Weihnachten

Mir schien, ich hätte einen Traum,

von einer Zeit, die sich ganz langsam nur bewegte,

Und wir nutzen Sie für einander,


Eine Weihnachtszeit.


Ich hatte das Gefühl, dass Angst sich abstreifen ließe,

Wir wärmten uns und umarmten uns in Liebe und Vertrauen,


Eine Begegnungszeit.


Ich hatte das Gefühl, da wäre Freude,

Wir tanzten durch den Schnee und bauten Herzen in die Kälte.


Eine Mutzeit


Mir war, als ob Respekt für alles Leben in leuchtend Farben

floß und Menschen und Tiere und jede Pflanze berührte,

Überfluß, auf was man braucht, ins Glücklich-sein reduzierte.


Eine Demutszeit


Mir schien als würde alles innehalten,

da ging ein Aufatmen durch die Natur, einem Verzeihen folgend.


Eine Vergebenszeit


Mir war als seien wir bereit zu lernen, zu erkennen,

Gewalt von uns gegen uns und alle Lebewesen zu beenden,


Eine Weisheitszeit


Mir schien, als gäbe es tiefe Erschöpfung, Angst und Ohnmacht, aber auch

Ein Glaube, ein Beten, ein Vertrauen, ein Spüren und ein Hingeben,

die Raum, Liebe, Macht, Tun- Loslassen und Balance erschaffen.


Eine spirituelle Zeit.


Vielen Dank für Eure Geduld, Eure Liebe für Euch, Euer Vertrauen, Euer Verändern, Euer

Geben, und Annehmen, Euer Anpassen, Euer Verzeihen und was wir aus dieser Zeit

gemeinsam gemacht haben und noch weiter im Fluss der Zeiten tanzen werden.

Alles Liebe und schöne Weihnachten,

Schöne Weihnachten 2020

19.11.2020

Es gibt immer noch wunderschöne Sonnenuntergänge. Es gibt immer noch ganz viele Gründe sich in der Erde zu wälzen. Es ist immer noch wunderschön, anderen Menschen zu begegnen. Es ist immer tief berührend, in der Natur Tieren zu begegnen. Es ist immer noch erfüllend, die klare Herbstluft zu atmen. Es gibt immer noch Hoffnung.

Es gibt immer so viel wichtigeres als Covid. Es gibt immer noch Verzeihen. Es gibt immer noch Liebe. Es gibt immer noch Begegnen. Es gibt immer noch Momente, in denen die Zeit still steht. Es gibt immer noch Momente, in denen man, alles was ist, begegnet. Es gibt immer noch Demut.

Es gibt immer noch jene, die nicht aufgeben wollen. Es gibt immer noch jene, die jeden Tag ihre Frau und ihren Mann in der Hilfe für andere stehen. Es gibt immer noch Dankbarkeit und Wachsen.

Es gibt immer noch Momente tiefer Erkenntnisse. Es gibt immer noch Entwicklung und an sich und was gerade passiert, zu wachsen. Es gibt immer noch das Vertrauen, dass alles gut wird. Es gibt immer noch die Sicherheit, dass wir alle an all dem Wachsen werden. - So viel wie wir können und so viel wir bereit sind, gemeinsam zu sein und auch jenen in ihren Schmerzen und Verzweiflung und dem was gerade passiert verloren sind, zu helfen.

Es gibt immer noch die größten Lehrmeister in unserem Leben. Man braucht sich nur umzuschauen. Jeder Baum, jedes Tier, jeder Atemzug, jeder Tag sind jene Lehrmeister. Wir Menschen sind nur Kinder und Lehrlinge in der Natur und einer viel größeren Kraft. Verhalten wir uns auch so.

Es gibt immer noch Wunder. Jeder Moment der Erkenntnis, der Demut, des Vertrauens, der Liebe, des Verzeihens und der Hoffnung ist ein Wunder. In uns schlummert jeden Tag ein Wunder. Lassen wir es raus. Der leichteste Zugang dazu ist ein Lächeln über uns selbst und die Annahme der nächsten Aufgabe, die wir meistern dürfen. Uns selbst zu meistern, heißt Gott zu begegnen. Und Covid und auch den Klimawandel meistern wir dann gleich mit. :-)

was vor dem 19.11.2020 geschah ...

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