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23.09.2020

Gefühle sind ansteckend. :-) Und zwar bedingungslos ansteckend. Freude und Liebe sind genauso ansteckend wie Angst und Aggression. Von den letzten beiden sollten man sich keinesfalls anstecken lassen. Die Ansteckung kann super schnell passieren und auch eine Maske hilft da nicht. Besonders die Aggression, die der eigenen Angst oft folgt, ist sehr ansteckend. Manchmal reicht es schon, wenn das Gegenüber böse schaut, denunziert oder verbal angreift. Viel zu schnell ist vielleicht die Versuchung da, ebenfalls mit ernster Miene, Aggression, Gegendenunzation oder bösen Worten zu antworten. Dann hat sich die Aggression erfolgreich in Sie oder Dich fortgepflanzt und man trägt sie in sich und gibt sie im schlimmsten Fall sogar nochmal weiter.

Lasst Euch nicht von der schnellen Antwort des Verstandes auf die Aggression erwischen oder verführen. Er ist nicht der richtige Lösungspartner. Es ist die Geduld, die Passivität, das in sich ruhen, das bei sich bleiben und den anderen dort sein zu lassen, wo er gerade sein möchte. Natürlich ist es auch okay, die Angst und Bedürftigkeit und vor allem auch die Ohnmacht im anderen zu sehen und wenn er möchte ihm einen Weg, hinaus vorzuzeigen. Aggression frisst immer das eigene Sein auf, macht immer mehr bedürftig, einsam und blind und führt in Lügen, Manipulation und Verleugnung. Wer in der Aggression ist oder verharrt fügt sich selbst und seinen Lieben immer immensen Schaden zu. Aus der Aggression erwächst Hass und es ist sehr schlimm, was Menschen sich in ihrem Hass sich und anderen antun. Sie verlieren sich.

Lasst Euch nicht von dem Virus Aggression anstecken, egal was Euch begegnet. Achtet auf Eure Gedanken und Gefühle und verändert sie, wenn sie von der Aggresion oder der Angst angesteckt wurden. Liebe und Lachen, demütige Spiritualität und innere Balance, Einsicht und Stärke werden Euch stets aus der Aggression hinausführen. - und jeden anderen, der es auch so möchte. Lasst Aggression und Angst gehen und innere Ruhe und Friede und Klarheit wird sich immer einstellen. Ihr werdet dann besser und effektiver tun, was im Leben gerade notwendig ist.

Die Werkzeuge, die es schaffen mit Aggression von anderen Menschen umzugehen, sind ganz ähnliche, die es mit der eigenen Angst schaffen umzugehen. Wenn Euch jemand aggressiv begegnet, versucht ruhig zu bleiben, deeskalierend zu kommunizieren und Euch zurückzuziehen. Wenn ihr merkt, dass der Verstand mit Aggression auf die Aggression reagieren möchtet, gebt ihm die gleichen Werkzeuge zur Seite, als wenn er Angst hätte. Humor und Leichtigkeit hilft dem Verstand sehr gut, die eigene Aggression lozulassen. Seht die Seele des anderen Menschen. Spürt das innere Kind des anderen Menschen. Es wird toben, schreihen, sich bedroht fühlen und der Verstand wird versuchen es zu schützen. Würde außer dem Verstand noch ein anderer Anteil das innere Kind schützen können, würde die Aggression des anderen nicht so groß sein und immer heftiger werden wollen. Bleibt milde in Euch ruhend und klar Grenzen setzend, alles andere fügt sich.

Danach balanciert Euch. Reinigt Euch von der negativen Erfahrung. Hört zum Beispiel Eure Lieblingsmusik. Erstaunlich oft hilft klassische Musik u.a. auch klassische Filmmusik eurer liebsten Filme, die Euch schon einmal in die Liebe und zu Eurem Selbst geführt haben. Spirituelles Vertrauen hilft auch ganz enorm. Gebt ab, was Ihr Angst habt zu verlieren, denn die Angst vor dem Verlust wird ein Wunsch, der es schafft, dass Ihr verliert, was Ihr nicht verlieren wolltet. Und so werdet Ihr auch die Aggression Eures Verstandes auf den anderen loslassen können. Ihr müsst niemand anderen besiegen, Ihr dürft Euch und die Euren aber immer verteidigen,- aber ganz ohne Angst oder Hass oder alles zerstörend wollende Aggression. Es ist mehr ein Tanz von Ähren im Wind, die den Zorn des anderen an Euch vorbei leiten und seiner Energie den Raum an Euch vorbei und zurück zu ihm wenden. Kraft ohne Aggression wird immer stärker sein, als Aggression, die versucht Kraft zu erzeugen.

Schlussendlich ist es so wie in vielen herausfordernden Momenten: Entscheidet wer oder was Ihr in dem Moment sein könnt und wollt. Ihr müsst nicht das was Ihr seid, in die Welt des anderen erklären. Ihr dürft sein, was Ihr wollt. Was Ihr tut und nicht tut ist Zeugnis genug, wo Ihr steht und was und wer Ihr seid.

15.09.2020

Die Corona Zahlen steigen sehr stark und damit auch wieder eine Vielzahl an Aufgaben, die es zu meistern gilt. Das allerwichtigste ist in sich und der darin ruhenden Balance zu bleiben. Es wird auch wieder anders werden. Was gerade passiert ist nur ein Momentum. Lasst Euch nicht aus dem Vertrauen, der eigenen Macht oder der Spiritualität reißen. Ganz im Gegenteil,- wachst mit der Herausforderung in einem positiven Sinne. Lebt mehr Freude, mehr Tanzen, mehr Singen, mehr Meditieren, mehr Bewegung und auch mehr Spiritualität. Wachst an dem was Euch begegnet und passiert. Und am Besten mit einem großen Lächeln im Gesicht. :-)

All die Jahre der Selbstreflexion, des inneren an sich arbeiten und wachsen hat Euch einen unglaublichen Vorteil geschenkt. Ihr seid darin geübt und werdet es jetzt auch wieder tun. Ihr habt so viele Werkzeuge gelernt und angewendet. Jetzt werdet Ihr beweisen, wie man sie einsetzt und Euch und anderen helfen emtional und auch im Verstand in einer Balance zu bleiben. Ihr werdet einfach erneut erfahren, wie viel ihr schaffen könnt, was meisterbar ist und Euch erneut stärker machen wird. :-) Ihr habt gelernt zu meistern und macht es jetzt einfach wieder. Und für alle allfälligen Fragen bin ich gerne für Euch da. :-)

04.09.2020

Das Leben ist schon ein großes Abenteur in diesen Tagen der Pandemieampel. Das Wort musste auch erst mal erfunden werden. Freiwillig hätte sich das wohl kaum jemand ausgedacht. :-) Na ja, offensichtlich schon. :-) Es gibt viele Dinge, die momentan helfen können. Eine liebende Familie, sehr nahe Freunde, tiefe Demut und annehmen, viel Leichtigkeit und Freude und Tanzen oder sich einfach nur mit positiven Nachrichten versorgen. Es gibt da eine schöne neue Homepage von Silvia und Willi:

https://positives.at

Die Leichtigkeit des inneren Kindes hilft ganz enorm in der Balance zu bleiben. Der lustige und der kindliche Blick auf das große Abenteuer, das das Leben ist. Die Freude, der Tanz des Lebens mit all seinen spontanen Wendungen und Abenteuern ist so wundervoll und wenn man die Bewegung des Lebens mitmacht, schwebt man darin oder auch manchmal darüber. Dann ist es wie ein Flug über die Stadt oder gerne auch noch höher über die Wolken.

Auch wieder in die eigene männliche Energie zurückzukehren ist sehr hilfreich. Man kann sie neu erforschen, erkennen, spüren, besser verstehen und sogar entdecken wie vielschichtig männliche Energie vorhanden ist. Besonders, wenn man sein Wesen darin finden kann. Natürlich geht das auch ganz wunderbar mit weiblicher Energie und all dem was darin schlummert und kraftvoll lebt, sich aber besonders der, aus meiner Sicht bei vielen weniger erforschten eigenen männlichen Energie zuzuwenden, kann unglaubliche Sicherheit, Vertrauen, Stärke und Loslassen ermöglichen. Das gilt besonders in schwierigeren Situationen, wie zum Beispiel der eigene Tod noch nicht kommen möchte, auch wenn der Körper durch den Krebs nicht mehr leben könnte, aber der Verstand das Leben noch aufrecht erhält. In der Vielschichtigkeit der männlichen Energie liegt auch die Kraft den Verstand leiser werden zu lassen und diesen nächsten Entwicklungsschritt anzunehmen. Die vielen Schichten und Ebenen der männlichen Energie zu erforschen gelingt übers Meditieren, Atemarbeit, dem Vergleichen und Spüren mit anderen Menschen oder Objekten, die diese Vielschichtigkeit besitzen oder aber auch sehr gut über Tanz, Körperarbeit und Ausdruck. Es liegt so viel Kraft und Sicherheit im Begegnen der eigenen Männlichkeit. Das gilt auch für Frauen, so wie es für Männer gilt, ihrer Weiblichkeit zu begegnen. :-)

Natürlich hilft es auch der eigenen Balance sich von negativen Energien fern zu halten. Das können sowohl ein Übermaß an Nachrichten, Aggression, Zorn oder Ohnmacht sein. Man darf den Verstand auch immer in die Balance zurück führen, den er ist erstaunlich oft der Auslöser dafür. Er sucht die schnelle und leichte Lösung. Der heilsame Weg ist langsam, be-wusst, achtsam und mitfühlend mit sich und anderen zu sein. Das erzeugt immer ein inneres Loslassen, ein liebevolles Annehmen, dessen was gerade ist, einen inneren Frieden. Und das ist immer ein energiereiches und weites und tief befriedigendes Sein.

26.08.2020

Diese Ängste .... Angst vor Corona, Angst vorm Sterben, Angst vor den Behörden, Angst vor Menschen, Angst vor der Angst, - dabei lässt sie sich auf so viele Arten besiegen. Vertrauen, Liebe, Hoffnung und Spiritualität lassen alle Angst, so wie der Humor, verschwinden. Wenn euch etwas Angst macht, dann lasst es bunt werden, lasst Blumen daraus sprießen und große lächelnde Gesichter darbüer malen. So kann ein Gebäude des AMS wie einer wunderschöner Regenbogen voller Hüte und Fahnen, Schlecker und Eistüten sein. Einem Menschen, der euch Böses wünscht, lass zwei Sonnenblumen aus den Ohren wachsen und ein breites Lächeln eines bunten Clowns über das grimmige Gesicht erscheinen. Gebt ihm bunte rosa Hosen und ein kleines, kleines T-shirt und aus seinem Ego lasst lila Tomaten wachsen. Eine Behörde oder ein Chef, die euch Angst machen, lasst euch bewusst werden, dass es nur Menschen sind. Gebt Ihnen in Gedanken rote Clownsnasen und wärmende Handschuhe, die nur Gutes tun können. Dem Corona Virus verpast einen bunten Hut und eine feuchte Hundenase in purpur. Dazu kommt noch eine Skinheadfrisur mit kleinen Glöckchen und viel zu kurze Beine, um euch erwischen zu können. Lasst im Herzen immer Freude sein ganz egal welcher Herr Ernst oder Frau Kindergarten euch begegnet. Und im Lachen ist stets auch die Liebe zu finden. Selbst der Tod darf leicht lachend liebevoll sein. Ein Freund. Und in all dem Lachen wird euch nichts etwas anhaben können und ihr stets auch tun, was getan werden muss, um Eure Ziele zu erreichen, Euch zu verändern, zu wachsen und wichtige Entscheidungen treffen und vor allem immer ihr selber sein. Und davor schreckt sich der Corona Virus und die Angst am Meisten. :-)

20.08.2020

Ab sofort gibt es wieder die Möglichkeit Beratungen auf meinem Energieplatz in der Natur zu machen. Er ist genau in der Mitte des kleinen Hügels südlich der Traiskirchnerstraße. Es wird auch ein Shuttleservice geben. Ich mache auch vermehrt Hausbesuche und falls ein Garten vorhanden, können wir uns auch dort zusammen setzen. Ich freu ich nach wie vor über persönliche Besuche oder Beratungen über Skype oder Zoom. :-) Alles gut :-)

Die Coronafallzahlen steigen sehr stark und mit ihnen steigen auch die Ängste und die Heftigkeit, dessen was sich tut. Ganz in der Liebe, dem Moment und der Spiritualität zu bleiben, als auch in den Moment, das Jetzt, zurückzukehren ist extrem wichtig.

Es verändert sich sehr viel. Es braucht genauso viel Anpassung, Ruhe und Vertrauen und auch Loslassen. Eine großartige Übung, um die Veränderung zu schaffen ist es, sich darin zu üben, die Angst loszulassen und sich ganz in die eigene Spiritualität zu begeben. Man darf, ja muss fast, die Angst vor dem Verlust, vor dem wovor man Angst hat es zu verlieren, loszulassen. Nicht anhaften, nicht besitzen, nicht beherrschen und nicht verlieren wollen loslassen, erschafft die notwendige Freiheit, die man braucht, um die Angst zu besiegen. Liebe, Vertrauen, die eigene Seele spüren, die Vergänglichkeit akzeptieren, das abgeben, was man halten möchte und vor allem die eigene spirituelle Begleiter zu spüren und die Hilfe anzunehmen, die immer da ist, lässt jede Angst verschwinden. Es bleibt dann nur noch ein Anpassen, ein Akzeptieren, ein großes und lautes Lachen und ganz viel Macht, das zu tun, was das wirklich richtige ist: Zu Staunen, zu Lernen, sich zu verstehen und andere zu spüren und den nächsten Entwicklungsschritt zu machen, der durch das was gerade geschieht notwendig ist. In der Leichtigkeit des Momentes und der Verbindung zur eigenen spirituellen Begleitern und menschlichen Helfern liegt der Schlüssel zur Gelassenheit und innerem Frieden. Und dann wird alles in Dir in Balance sein. Und dann ist man immer auch mit dem Außen in einer Balance und sehr, sehr leicht. :-)

11.08.2020

Die Angst zu besiegen, heißt sich an die eigenen Stärken zu erinnern. Die Angst vor dem Corona Virus zu besiegen, heißt die eigene Spiritualität in der reinsten Form zu leben. Die Angst vor dem Tod zu besiegen, heißt das Leben zu sein, das niemals endet. Es tut sich unglaublich viel für sehr viele Menschen. Es sind große Veränderungen, große Herausforderungen und man kann sich darin erkennen, anpassen und neu definieren. Es ist eine Zeit des Wandels, aber auch des Vertrauens und Hoffens und des sich selber treu bleiben, - ganz egal wie groß das Problem scheint oder wie übermächtig die Versuchung ist in einen dunklen Weg zu gehen. Die Wahrheit, das eigene Ich, das gelebte Selbst findet immer einen Weg. So entsteht Leichtigkeit und Vertrauen, ein Loslassen, ein Abgeben und auch ein Tun, was notwendig ist. Und es ist auch eine Aufforderung gerade jetzt alle eigenen Ressourcen des Spürens und der Spiritualtitä zu nutzen.

Den Verstand zum Schweigen zu bringen ist nicht immer einfach. Er plaudert einfach sehr gerne und meistens besonders gerne, wenn schwierige Situationen in der Zukunft warten oder große Herausforderungen spürbar werden. Es gibt viele Möglichkeiten ihn zu beruhigen, ihn leiser werden zu lassen. Man kann meditieren, sich ablenken, Sport betreiben oder sich körperlich auspowern. Ganz großartig hilft auch einfach auf die eigenen spirituellen Fähikgeiten zu vertrauen. Die Intuition wird immer spüren, was in den Momenten der Zukunft das Beste sein wird. Sie wird immer in der Zukunft den Weg finden, der Lösungen und Veränderung bringt. So kann es auch schon helfen den Verstand leiser werden zu lassen indem man ihm sagt: "Meine Intuition, unsere Anteile werden, was in der Zukunft zu bewältigen sein wird, so wie alles andere auch einfach bewältigen und bestens lösen. Lieber Verstand vertrau darauf, dass so wie bereits früher, die Intuition in den Schwierigkeiten der Zukunft perfekte Lösungen und Hilfen und Veränderungen meistern wird." Das funktioniert ganz großartig und der Verstand kann der eigenen Intuition einfach vertrauen und loslassen. Besonders dann, wenn er schon erfahren hat, dass die Intuition super hilfreich ist.

In dem eigenen Gefühl der Sicherheit aus vielen Anteilen erwächst unglaubliches Selbstvertrauen und Sicherheit. Und ein breites Lächeln. :-)

Ich versuche gerade meine Homepage zu einer sicheren Homepage zu machen. Ein SSL Zertifkat ist schon bestellt. Und eine neue Homepage wäre auch schön. Wenn ihr jemanden kennt, der schöne Homepages zu einem für mich leistbaren Preis erstellen kann, dann schickt mir bitte den Kontakt.

Mir wurde vorgeschlagen ein neues Buch zu schreiben. Diesmal über die Art wie ich arbeite und verändere. Ein Buch über meine Arbeit und auch mehr über mich. Hm, ob da wohl Interesse dafür da ist? :-)

03.08.2020

Die Katzen sind sehr entspannt und es geht ihnen gut. Sie genießen den Sommer. Ich bewundere immer wieder ihre wunderbare Einstellung zum Leben. :-)

Es ist unglaublich wie sehr Menschen, die zu mir kommen wachsen und verändern können. Vielen Dank dafür. Ich lerne sehr viel in diesen Begegnungen.

Alte Muster werden nur besser, wenn man sie erkennt und aufarbeitet. Erkennen kann man sie recht leicht. Man muss sich und was passiert nur jeden Tag beobachten. Die Veränderung kann etwas hartnäckig sein, aber in der Tiefe der Seele und der Kommunikation mit ihr eröffnet sich immer die gesamte Ursache, der momentane Ausdruck ins Leben und auch die Lösung. Disziplin in der Heilung und das zu tun was notwendig ist, gewürzt mit ganz viel Leichtigkeit und Liebe, verändert jedes Muster. Die Kraft, die uns innewohnt ist so viel stärker, als wir vielleicht vermuten. Sie bricht noch oben, wenn wir sie brauchen, ist die Weltenveränderin. Sie verändert zumindest immer die eigene Welt und sehr oft auch die Welt der anderen. Also nicht verzweifeln, wenn alter Muster wieder einmal nach oben brechen und sehr große bis unmögliche Aufgaben daraus erwachsen. Wir haben die Kraft jede Aufgabe zu lösen, jedes Muster zu brechen und jede Lösung zu finden und zu leben. Wir sind so viel mehr als nur der momentane Schmerz, die unglaubliche Verzweiflung oder tiefe Ohnmacht. Wir sind diejenigen die erschaffen, verändern, leben und immer wieder erschaffen, was wir meistern werden. Wir schaffen das! So wie bisher auch immer wieder. Durch jede Herausforderung eliminieren wir was uns bindet und erschaffen neue Stärke und Freiheit. Wir werden jedesmal fhiger, bewusster, stärker, konsequenter, frölicher, leichter, liebender, klarer, bewusster, erkennender, verbindender und heilender, als wir es vorher waren. :-)

29.07.2020

Ganz intensiv startet auch alles wieder. Vielen Dank für Euer ungebrochenes Vertrauen.

Tod und Leben sind unmittelbar miteinander stets präsent. Ich durfte mehrere Seelen auch gleich ganz unvermittelt darin begleiten. Ihnen helfen den Körper und das Leben abzuschließen und hinter sich zu lassen. Es ist nicht schlimm zu gehen. Der Tod ist nur eine Tür, eine Illusion in der Illusion, ein Verändern und ein Sein, das immer in einem neuem Bewusst-Sein sich wieder findet. Es ist viel mühsamer eine Seele in einen kleinen Körper zu bringen, der geboren werden möchte. Das ist mal eine richtig heftige Anpassung. Dazu gehört auch über den wachsenden und stärker werdenden Verstand all das zu vergessen, was man als Seele weiß und spürt. Man lernt zu denken und die Freude, aber auch Schmerz und alles was hier passiert ernst zu nehmen. Dieser Ernst verfliegt wieder im Tod. Der Tod beendet die Illusion von Leiden und Schmerz, - nimmt ihnen die Realität. Es ist ein Zurückkehren, ein Spüren, ein Wiedertreffen der geliebten Menschen und Tiere, ein freudiges Ereignis. Man darf nur nicht die Angst oder so Dualitätsglaubensysteme wie Himmel und Hölle mitnehmen. Auch das darf man im alten Leben zurücklassen und das neue Leben willkommen heißen. Nichts endet, es verändert sich immer nur. So wie es im Leben auf dieser Welt über all die Jahre auch immer wieder zu erfahren war. So ist Sterben in Liebe und in Begleitung, schmerzfrei. Der Tod nur ein Ausatmen vor einem neuem Einatmen. Ein Lachen in der Unendlichkeit aus einem Moment der Stille des Todes. Die Seele befreit von ihrem Körper atmet weit auf, streckt sich, entfaltet sich wieder in ihrem ganz Sein und der Vielfalt ihrer Farben und ihrer lebendigen Weite. Das befreit, schafft die Realität, die wir immer sind, sein werden und waren. :-)

28.07.2020


Zeit für einen Neustart. :-) Ich bin wieder da und wir können uns gerne Termine ausmachen. Freu mich :-)

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